Bomag auf der bauma 2016

Fünf neue Modelle bei Kaltfräsen

Der Fahrerstand unterstützt konzentriertes Arbeiten durch besten Bedienkomfort im Sitzen. 

Boppard (ABZ).- Zur bauma in München erweitert Bomag das Maschinenportfolio im Bereich der Kaltfräsen um fünf weitere Modelle (Freigelände FS 1009). Insgesamt präsentiert Bomag damit in diesem Jahr das breiteste Kaltfräsenportfolio seit Einführung der Produktsparte. Eine Überraschung wird es für Messebesucher zum Thema „Transport ohne Sondergenehmigung“ für Fräsen mit bis zu 38 t zu sehen geben.

Mit der Erweiterung der Produktrange bietet Bomag nun in der Kompaktklasse mit Heckladeband vier Kaltfräsen-Modelle mit drei und vier Rädern und 500 mm bzw. 600 mm Maximalarbeitsbreite. In der 1 m-Klasse kommen die Kaltfräsen  BM 1000/35, BM 1200/35 und BM 1300/35 mit Heckrotor sowie drei weitere Modelle mit Mittelrotor für Spezialanwendungen hinzu. Aufgebaut wie eine Großfräse mit zentral montiertem Fräsaggregat, erlaubt diese Bauart einen Bedienerarbeitsplatz mit bester Baustellenübersicht. Der zentral montierte Rotor sorgt für höchste Leistungsfähigkeit und Laufruhe.

Nach oben wird das Modell BM 2000/60 in der 600 PS Klasse durch zwei weitere Modelle in der 750 PS –Klasse erweitert. Die neuen Kaltfräsen BM 2000/75 und BM 2200/75 werden am Hauptstandort des Unternehmens in Boppard gebaut. Sie verfügen über eine Motorleistung von 771 PS (567 kW) bei einer Arbeitsbreite von 2.000 mm bzw. 2.200 mm und einer Frästiefe von 350 mm. Neben der Leistungsfähigkeit punkten die Maschinen vor allem mit einfachem Service und Bedienkomfort. So wird beispielsweise ein kleiner Ein-Zylinder-Diesel zum Hilfsmotor für Nebentätigkeiten wie Wassertanken, Meißelwechsel und Maschinenreinigung.

Satte Leistung bringt die neue Kaltfräse BM 2000/75 auch beim Komplettausbau einer Landstraße.

Eine integrierte Serviceplattform sorgt beim täglichen Maschinen-Check für einfachen und sicheren Zugang und der vibrationsisolierte Sitz-Arbeitsplatz erlaubt konzentriertes und beschwerdefreies Arbeiten auf der Maschine.

Ein besonderes Augenmerk bei allen Fräsen liegt auch bei den neuen Modellen auf der Entwicklung der Frästechnik. Resultat sind die Standzeiten der Fräswalzen und Halter: mit der eingesetzten Technologie können diese um bis zu 30 % gegenüber anderen Systemen verlängert werden. Hinzu kommt, dass bei Fräsen mit Wechselhaltersystem die Wechselhalter wartungsfrei sind und durch eine besonders schlanke Bauform weniger Schnittwiderstand während des Asphaltfräsens bieten.

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