Familienunternehmen fordern „Wirtschaftswunder“ für Flüchtlings-Jobs

Berlin (dpa). – Mit einem neuen „Wirtschaftswunder“ können nach Ansicht der Familienunternehmen in Deutschland 1 Mio. Arbeitsplätze für Flüchtlinge geschaffen werden. Der Verband „Die Familienunternehmer“ fordert ein Reformpaket, das weit über die „Agenda 2010“ von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) hinausgehen müsse. Die Familienunternehmer schlagen vor, die duale Ausbildung um eine dritte Säule zu erweitern. Teil dieser trialen Ausbildung wäre neben der Praxis im Betrieb und der Berufsschule der Erwerb der deutschen Sprache. Dies könne dazu führen, dass sich die Ausbildungszeit auf vier Jahre verlängere. Firmen, die Auszubildende ohne ausreichende Sprachkenntnisse beschäftigen, sollten Zuschüsse von 1000 Euro pro Monat und Migrant für zwei Jahre erhalten - nicht als Subvention, sondern als Dienstleistungsvertrag mit dem Staat.

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