Für italienischen Traditionsclub Atalanta

Trainingshalle aus Holz für Fußballmannschaft

Bergamo/Italien (ABZ). - Mit einem "Herz aus Gold" für die Trainingshalle der Fußballmannschaft Atalanta Bergamo präsentiert sich das von Rubner Objektbau realisierte Trainingsgelände des Teams der Serie A. Das Projekt wurde vor allem in Hinsicht auf die bewusste Verwendung von Ressourcen und Nachhaltigkeit gestaltet. Ein weiteres Ziel lag darin, einen gesunden wohnlichen Komfort mit innovativem Design zu verbinden. Besonders bemerkenswert ist die schnelle Fertigstellung des Gebäudes zwischen Saisonfinale und Trainingsauftakt.

Das Ziel für das Projekt bestand darin, eine Struktur zu erschaffen, die sowohl aus architektonischer Sicht als auch vom qualitativen Wohlfühlaspekt im Innenraum ein "Schmuckstück" darstellt. Die Vorgabe der Auftraggeber ein Gebäude zu errichten, welches die Voraussetzungen der Zertifizierung "KlimaHaus Klasse A+" erfüllt, hat den Generalunternehmer Rubner Objektbau dazu bewogen, für dieses Bauwerk das Massivholzsystem Soligno anzuwenden, die 100-%ige Bio-Marke der Rubner-Gruppe. Soligno-Holzelemente werden ohne Verwendung von chemischen Wirkstoffen und ohne thermische Behandlung produziert. Das für die Produktion verwendete Holz stammt aus PEFC zertifizierten Wäldern. Die Adaption dieses konstruktiven Systems ermöglicht es nicht nur, Energie zu sparen und Ressourcen zu optimieren, sondern bietet auch die Möglichkeit, bewusst in einer natürlichen Umgebung zu trainieren.

Die Trainingshalle präsentiert sich mit massiven Holzaußenwänden frei von Leim und Nägeln, einem Kubus aus Holzfasern und einer eigens für die Oberfläche der Fassadenverzierung entwickelten rot-goldenen Verkupferung und Verzinkung. Diese Bauweise ermöglichte eine architektonische Umsetzung unter ästhetischen Gesichtspunkten: Tragende Innenwände aus massivem Holz mit sichtbarer Qualität inklusive Dachbodenabdeckung aus Lamellenholz einerseits, eine verkupferte und verzinkte Außenverkleidung mit rasenbedeckten Dachflächen aus intensivem Grün andererseits.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 01/2016.

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