Hydrema bei Reichert und Peka

Ersten Referenzkunden beliefert

Übergabe des Hydrema MX18 (v. l.): Benjamin Reichert, Andreas Kienzler (Peka Bau), Reiner Reichert und Martin Werthenbach (Hydrema).

Ottersweier (ABZ). – Die Peka Pflaster-, Erd- und Kabelbau GmbH in Ottersweier ist einer der ganz großen im Großraum Karlsruhe. Gegründet von Günther Kienzler im Mai 1972 beschäftigt das Unternehmen heute über 110 Mitarbeiter. Darunter auch die Söhne Andreas und Frank, die 1980 bzw. 1982 in das Unternehmen als Geschäftsführer mit eingestiegen sind. Neben dem klassischen Tief- und Straßenbau werden Ver- und Entsorgungsleitungen in der Region von Peka gelegt. Der umfangreiche Maschinenpark besteht aus sehr vielen Kompaktmaschinen ab 1,5 t und geht hoch bis zum 35 t schweren Kettenbagger.

Mit dem Haus Reichert Servicecenter steht man schon länger in Verbindung, da Reiner Reichert als technisch verantwortlicher Mitarbeiter eines damals noch existierenden und bedeutenden Händlers den Service für die Atlas Bagger von Günther Kienzler sicher stellte. Aus der nunmehr über 18-jährigen Partnerschaft zu Reiner Reichert ist ein großes Vertrauensverhältnis entstanden. Als der Name Hydrema zum ersten Mal für Peka fiel, war jedem klar, dass es sich um eine gute Marke handeln musste, denn Reiner Reichert steht mit seiner Erfahrung zu seinen Produkten.

Mit Franz Serr, dem erfahrenen Baggerfahrer im Hause, hatte man nach einigen Testeinsätzen die doppelt abgesicherte Expertise. "Jedenfalls war Franz Serr rundum zufrieden mit der Maschine und lobte ausdrücklich die extrem starke Hubkraft, die große Reichweite, sowie die Feinfühligkeit der Maschine", erzählt Andreas Kienzler. "Wir hatten den MX16 von Reichert mehrfach getestet und meine Mannschaft war immer voll des Lobes. Wir konnten also gar nichts falsch machen. Allerdings wollten wir ursprünglich einen 20-Tonner austauschen, weshalb wir uns dann auch für den MX18 entschieden haben. Da es aufgrund der immer kompakter werdenden Baustellen auch ein Kurzheckbagger sein sollte, wir aber auch die seitlichen Hubkräfte voll ausschöpfen wollten, sind wir schließlich dem Rat von Reiner Reichert gefolgt und haben die Maschine mit breiter Achse bestellt."

Um für den Kanalbau richtig ausgestattet zu sein, wurde die Maschine neben einem entsprechenden Sortiergreifer, und Löffelausstattung ebenfalls mit einem neuen Ammann Anbauverdichter, Typ APA 75/74-2M3 ausgerüstet. "Die Maschine verfügt über zahlreiche Alleinstellungsmerkmale", so Reiner Reichert weiter.

Neben den bereits genannten Eigenschaften gebe es den kompaktesten Schwenkradius überhaupt, die größte Kabine in der Klasse und vor allem eine hohe hydraulische Kraft. 407 l/min würden über einen 170 PS leistungsstarken Cummins-Motor bereitgestellt. Franz Serr bestätigt in diesem Zusammenhang: "Ich wollte es eigentlich gar nicht glauben, aber ich habe den Dieselverbrauch ausgelitert und komme auf einen Wert von unter 7,5 l bei hoher Beanspruchung. Das ist für einen Bagger dieser Klasse sensationell."

Hydrema Vertriebsleiter Martin Werthenbach freut sich: "Mit dem Kunden Peka ist es Reichert gelungen, einen ersten Referenzkunden in der Region mit einem Hydrema zu beglücken. Gerade den Einsatz mit Anbauverdichter kann man im Internet sehr gut dargestellt sehen, denn es gibt viele zufriedene Hydrema-Kunden, wie unser Kunde Wagner aus Österreich, der immer wieder gerne und mit Überzeugung anhand von selbst gedrehten Video-Sequenzen berichtet, was man mit einem Hydrema so alles machen kann. Ich bin sicher, dass auch der Kunde Peka sehr schnell die Wettbewerbsvorteile durch den Hydrema für sich entdecken wird."

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