Modulbau

Bürogebäude in nur 16 Wochen erstellt

Heinkel Modulbau baut in nur 16 Wochen ein Bürogebäude in Containerbauweise für Bosch in Abstatt, das sich außen zweckmäßig und innen hochmodern präsentiert.

Abstatt (ABZ). - Bosch beauftragte Heinkel Modulbau mit dem Bau eines modernen, zweigeschossigen Bürogebäudes an dem Entwicklungsstandort Abstatt, um so dem stetig wachsenden Raumbedarf des Tochterunternehmens Bosch Engineering GmbH innerhalb weniger Wochen Bauzeit gerecht zu werden. Insgesamt entstanden auf 3200 m Nutzfläche 280 neue Arbeitsplätze sowie Besprechungs- und Aufenthaltsräume. Vom Produktionsbeginn der Containermodule im Werk von Heinkel Modulbau in Blaubeuren bis zur bezugsfertigen Auslieferung vergingen nur 16 Wochen.

Ausschlaggebend für die Entscheidung, das Projekt mit Heinkel Modulbau umzusetzen, waren für Bosch neben der schnellen Verfügbarkeit des Bürogebäudes und dem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis vor allem die Qualität und Individualität der Ausführung.

Das 47 x 42 m große Bürogebäude mit Innenhof zeigt deutlich, welche architektonischen Möglichkeiten die standardisierte Containerbauweise bietet. Von außen präsentiert sich das Bürogebäude mit weißem Trapezblech auf Wunsch des Bauherren ganz schlicht und funktional, da Bosch forderte, dass das Gebäude bei Bedarf schnell und ohne großen Aufwand an einen anderen Standort versetzbar ist.

Die Innenausstattung des Bürocontainers steht den Bestandsgebäuden in Abstatt in nichts nach. Das offene Bürokonzept, hohe Räume, Glastrennwände und die insgesamt erstklassige Ausstattung schaffen hervorragende Arbeitsbedingungen und eine äußerst angenehme Atmosphäre für die Bosch Mitarbeiter. Einzelne Wände heben sich nach einem Bosch-spezifischen Einrichtungskonzept in verschiedenen kräftigen Farben von der sonst eher nüchternen, in weiß-grau gehaltenen Bürowelt ab. Die ruhige Grundstimmung mit Farbakzenten in ausgewählten Bereichen stellen ein stimmiges Gesamtkonzept dar – ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden der Mitarbeiter.

"Die Ingenieure und Techniker(-innen) von Bosch sind von der Qualität und der Ausstattung des Bürocontainers angenehm überrascht", erzählt Jochen Daur, Projektleiter Heinkel Modulbau. "Abgesehen von der Trapezblech-Fassade und Aluminiumprofilen im Innenbereich ist kein Unterschied zu einem konventionellen Gebäude zu erkennen. Es ist ein ganz normales Bürogebäude, in das sich vor allem auch die neuen Mitarbeiter von Bosch sehr schnell eingelebt haben", so Jochen Daur weiter. "Die Bauherrschaft ist mit dem Bauablauf und dem Bauergebnis mehr als zufrieden. Dieses Projekt hat die Ansprüche der Firma Bosch an Containerbüros deutlich verändert", berichtet der Projektleiter Jochen Daur stolz.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 03/2016.

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