Seminare in München, Ulm und Regensburg

Brandschutz im Bestand verbessern

München/Ulm/Regensburg (ABZ). - Im Zuge des Anstiegs von Gebäudesanierungen, werden vermehrt Fragen an den Brandschutz gestellt. Die Gesetzeslage ist hier nämlich alles andere als eindeutig, denn Bestandsgebäude unterliegen grundsätzlich den Vorschriften zum Zeitpunkt der Fertigstellung. Bei Altbauten gilt im Allgemeinen der baurechtliche Bestandsschutz. Was das für den Brandschutz eines Gebäudes im Bestand bedeutet, welche Maßnahmen bei Umbauten, Sanierung oder Umnutzung einzuhalten sind und vor allem was dies für die Sicherheit von Menschenleben bedeutet, soll in den Poroton-Brandschutz-Seminaren 2016 der Schlagmann Akademie geklärt werden.

Alle an der Bauplanung Beteiligten sind deshalb eingeladen, innerhalb eines Vormittags alle wichtigen Anforderungen und Maßnahmen, die zur Sicherung von Bestandsgebäuden bzgl. des Brandschutzes nötig sind, kennen zu lernen. Josef Mayr Bauingenieur, Brandschutzsachverständiger und Hauptautor des Brandschutzatlas, Spezialist für vorbeugenden Brandschutz referiert hierzu in anschaulicher Weise. Die halbtägigen, fachlich tiefgehenden Veranstaltungen wurden zur Anerkennung als Fortbildungsmaßnahme bei der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, der DENA (für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes) und der Architektenkammer sowie der Ingenieurekammer Baden-Württemberg eingereicht.

An drei Terminen haben Baubeteiligte in diesem Jahr die Möglichkeit, am Brandschutzseminar teilzunehmen: am 28. Januar in Ulm, am 2. Februar in München-Unterföhring und am 3. Februar in Regensburg. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen. Das Formular ist im Internet unter www.schlagmann.de erhältlich.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 02-2016.

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