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  • Umsatzerwartungen weniger optimistisch

    Umsatzerwartungen weniger optimistisch
    In diesem Frühjahr sind die Umsatzerwartungen der Handwerksbetriebe in Deutschland bis zum Herbst deutlich weniger optimistisch als vor einem Jahr. Insgesamt 24,4 Prozent rechnen aktuell mit einer positiven Entwicklung, 2020 waren es 35,4 Prozent. Gleichbleibende Umsätze erwarten 52,3 Prozent der Unternehmen (Vorjahr 54,8 Prozent) und immerhin 22,6 Prozent der Unternehmen (Vorjahr 9,1 Prozent) befürchten… mehr
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  • Geschäftslage weiter verbessert: Die Geschäftslage der Unternehmen im Bauhauptgewerbe hat sich auch im Juli 2021 weiter verbessert – zum inzwischen fünften Mal in Folge. Per saldo 31,7 Prozent der Firmen beurteilten ihre aktuelle Lage in der jüngsten Umfrage besser als im Vormonat. Zum Vergleich: Im Juli 2020 hatte der Wert bei 26,4 Prozent gelegen. Unterdessen hält sich die durchschnittliche Auftragsreichweite auf Rekordniveau und die Preise steigen weiter, wenn auch etwas… mehr
  • So wenig Unternehmensinsolvenzen wie nie

    So wenig Unternehmensinsolvenzen wie nie
    Im Jahr 2020 haben die Amtsgerichte 15 841 Unternehmensinsolvenzen gemeldet, so wenig wie nie zuvor seit Einführung der Insolvenzverordnung im Jahr 1999. Seit 2009 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stetig gesunken, 2020 besonders deutlich um 15,5 Prozent. Das Statistische Bundesamt weist jedoch auf einen Sondereffekt hin: Aufgrund der Corona-Krise war die Insolvenzantragspflicht für überschuldete Unternehmen bis zum 31. Dezember 2020 ausgesetzt. (Quelle: Statistisches… mehr
  • "Sommer der Berufsausbildung"

    "Sommer der Berufsausbildung"
    Unter diesem Motto wollen die Partner der "Allianz für Aus- und Weiterbildung" von Juni bis Oktober 2021 gemeinsam bei jungen Menschen, deren Eltern und Betrieben für eine duale Berufsausbildung werben. Geplant sind Themenaktionstage sowie Veranstaltungen auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene, um die vielfältigen Unterstützungsangebote bekannter zu machen. Denn: Die Corona-Krise soll nicht zur Ausbildungs- oder Fachkräftekrise werden. (Quellen: Deutscher Industrie- und… mehr
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  • Baupreise steigen weiter

    Baupreise steigen weiter
    Im Juni 2021 haben die Unternehmen im deutschen Bauhauptgewerbe ihre Geschäftslage zum vierten Mal in Folge positiver beurteilt als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate sind dagegen zum dritten Mal in Folge gesunken. Auch bei den Erwartungen hinsichtlich der Bautätigkeit in den kommenden drei Monaten gab es zum dritten Mal in Folge eine Abkühlung. Die Auftragsreichweite erreicht ein neues Rekordniveau und die Baupreise steigen weiter. (Quelle:… mehr
  • Volle Auftragsbücher

    Volle Auftragsbücher
    In den letzten Jahren hat sich die durchschnittliche Auftragsreichweite im Bauhauptgewerbe tendenziell immer weiter verbessert – natürlich mit saisonalen Schwankungen. Zuletzt, im Mai 2021, wurde laut ifo Institut ein saisonbereinigter Durchschnittswert von 4,2 Monaten ermittelt. Gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat entspricht das einer Steigerung um 0,4 Punkte. Besonders volle Auftragsbücher gibt es zur Zeit in den Bausparten "Wohnungsbau" und "Sonstiger Hochbau". (Quelle:… mehr
  • Sondereffekte bremsen

    Sondereffekte bremsen
    Im Rahmen ihres aktuellen Frühjahrsgutachtens (Gemeinschaftsdiagnose) haben führende Wirtschaftsforschungsinstitute jetzt ihre Einschätzung zur Entwicklung der Bauinvestitionen in Deutschland für 2021 aktualisiert. Aufgrund von Beeinträchtigungen durch kurzfristige Sondereffekte – Mehrwertsteuererhöhung und Wintereinbruch zu Jahresanfang – werden die realen Bauinvestitionen in diesem Jahr voraussichtlich leicht schrumpfen, bevor sie 2022 wieder deutlich zulegen sollten.… mehr
  • Wohnungsbau weiter verbessert

    Wohnungsbau weiter verbessert
    Von 2009 bis 2016 befand sich der deutsche Wohnungsmarkt auf Erholungskurs. In den beiden Folgejahren waren die Baugenehmigungen rückläufig. Seit 2019 gibt es aber wieder einen Aufwärtstrend. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hat die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen 2019 um vier und 2020 um 2,2 Prozent zugenommen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 368 439 Baugenehmigungen erteilt. Rückläufig waren nur Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden. (Quelle:… mehr
  • Handwerk wartet auf Corona-Lockerungen

    Handwerk wartet auf Corona-Lockerungen
    Im ersten Quartal 2021 bewerteten 43 Prozent der Handwerksbetriebe in Deutschland ihre Geschäftslage als "gut" (-1 Prozentpunkt gegenüber Vorjahr), mit "befriedigend" urteilten 32 Prozent (-1 Punkt) und 25 Prozent gaben an, die Lage sei schlecht (+2 Punkte). Im Vergleich zum Herbst 2020 sind die Betriebe aber insgesamt wieder zuversichtlicher gestimmt, da sie schrittweise Lockerungen für die Wirtschaft spätestens ab den Sommermonaten erwarten. (Quelle: Zentralverband des… mehr
  • Baupreise steigen auf breiter Front

    Baupreise steigen auf breiter Front
    Im Mai 2021 haben die Unternehmen im Bauhauptgewerbe ihre Geschäftslage zum dritten Mal in Folge positiver beurteilt als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate sind dagegen zum zweiten Mal in Folge gesunken. Auch bei den Erwartungen hinsichtlich der Bautätigkeit in den nächsten drei Monaten gab es zum zweiten Mal in Folge eine Abkühlung. Die Auftragsreichweite verharrt auf Rekordniveau, die Baupreise steigen auf breiter Front. (Quelle: ifo… mehr
  • Meist mit Meister

    Wie die aktuelle Betriebs-Statistik des Zentralverband des Deutschen Handwerks zeigt, ist die Handwerkswirtschaft in Deutschland nach wie vor überwiegend Meister-Sache. Rund 56 Prozent aller in der Statistik erfassten 1 012 013 Betriebe (31.12.2019) entfallen demnach auf die Anlage A der Handwerksordnung, für die der große Befähigungsnachweis, also der Meisterbrief, Regelvoraussetzung ist. Auf die Anlage B1 entfallen 26 und auf die Anlage B2 weitere 18 Prozent der Betriebe… mehr
  • Abbild der Corona-Krise

    Abbild der Corona-Krise
    Die vorläufigen Jahreszahlen 2020 rund um das Thema Arbeits- und Wegeunfälle sind nach Einschätzung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung ein Abbild der Corona-Krise. Aufgrund der geringeren Mobilität, von Kurzarbeit und verstärkter Arbeit im Homeoffice sind die Unfallzahlen bei der Arbeit (-12,8 Prozent) und auf dem Arbeitsweg (-18,2 Prozent) auf breiter Front deutlich gesunken. Besonders deutlich war der Rückgang tödlicher Unfälle mit insgesamt 21,7 Prozent… mehr
  • Volle Auftragsbücher

    Volle Auftragsbücher
    Im April 2021 hat sich die Geschäftslage im Bauhauptgewerbe weiter verbessert. Seit Januar beurteilten die Betriebe ihre Lage somit von Monat zu Monat positiver. Auch im Vergleich zum Vorjahr ist das Stimmungs-Niveau etwas gestiegen. Dass es aktuell gut läuft, zeigt die Entwicklung des Auftragsbestandes, der mit insgesamt 4,4 Monaten die bisher größte Reichweite im wiedervereinigten Deutschland aufwies. Die Geschäftserwartungen sind jedoch gegenüber dem März etwas gesunken.… mehr