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25 Jahre Borkowski

Firmenjubiläum mit vier neuen Wirtgen-Kaltfräsen

Wirtgen, Handel und Verleih, Straßenbau und Tiefbau, Unternehmen, Unternehmenszahlen

Starke Symbole bei der Maschinenübergabe in Langerwehe (v. l.): Dirk Thelen, Vertriebsmanager Wirtgen Windhagen, Helmut Borkowski, Geschäftsführer Borkowski GmbH und Klaus von der Gathen, Geschäftsführer Wirtgen Windhagen, setzen auch in Zukunft auf eine erfolgreiche Partnerschaft.

Langerwehe (ABZ). - Pünktlich zum 25. Firmenjubiläum hat die Borkowski GmbH aus Langerwehe bei Düren ihren Maschinenpark mit vier hochmodernen Kaltfräsen von Wirtgen erweitert. Damit festigt das Unternehmen die partnerschaftliche Beziehung zur Wirtgen Windhagen Vertriebs- und Service GmbH, der für Nordrhein-Westfalen (NRW) zuständigen Niederlassung der Wirtgen Group.

Borkowski, Spezialist für Fräsen und Diamantschneiden, arbeitet mit 17 Mitarbeitern vorrangig in NRW. Neu im Portfolio: eine Kleinfräse W 50 Ri (0,50 m Fräsbreite), die Frontlader W 120 CFi (1,20 m Fräsbreite) und W 130 CFi (1,30 m Fräsbreite) sowie eine Großfräse vom Typ W 210i mit 2 m Fräsbreite. Beim Kauf der Fräsen legte Geschäftsführer Helmut Borkowski viel Wert auf eine hochwertige Ausstattung. So verfügen alle vier Fräsen über intelligente Automatikfunktionen, welche die Produktivität der Geräte steigern, das Fräsen noch präziser machen und den Bedienkomfort erhöhen. Hydraulisch betätigte Faltbänder mit extrem großem Schwenkwinkel sorgen für die erforderliche Flexibilität auf der Baustelle und mit der variablen Fräswalzen-Drehzahl decken die Maschinen ein breites Leistungsspektrum ab.

Ausgesprochen stolz ist der Fräsunternehmer auch darauf, dass nunmehr alle seine Großfräsen mit "i-Technologie" ausgestattet sind. Das "i" steht dabei für "intelligent emission control" und verweist auf umweltfreundliche, leistungsstarke Motoren entsprechend der aktuellen Abgasnorm. Besonders interessant ist das Doppelmotorkonzept der W 210i: Ein Motor dient als Antrieb für alle Funktionsgruppen, der andere Motor wird nur beim Fräsen mit voller Leistung aktiviert. "Die Vorteile im Hinblick auf Geräuschpegel, Abgasemissionen und Dieselverbrauch sind spürbar", erklärt Dirk Thelen, Vertriebsmanager bei Wirtgen Windhagen.

Zwei weitere Highlights freuen vor allem die Bediener: Alle neuen Frontlader sind ausgestattet mit hochwertigen Kamerasystemen, die den Blick auf den Bereich unmittelbar vor und hinter der Fräswalze sowie in den Laderaum des Lkw ermöglichen. Außerdem minimiert das VCS (Vacuum Cutting System) die Staubbelastung am Arbeitsplatz.

Zur Maschinenübergabe kam auch Klaus von der Gathen, Geschäftsführer Wirtgen Windhagen, nach Langerwehe. Nach dem Rundgang durch die Hallen, die Werkstatt und die Büros war er tief beeindruckt: "Bei der Borkowski GmbH treffen Perfektion und Präzision auf ein Höchstmaß an Ordnung."

Gute Pflege der Maschinen ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass sogar die erste Fräse, die Borkowski im Mai 1990 kaufte, noch heute funktioniert: "Zur Gründung des Unternehmens konnten wir eine gebrauchte C 1000 von Wirtgen, Baujahr 1983, erstehen. Und bis heute haben wir nur Wirtgen-Fräsen gekauft. Die Maschinen sind technisch Spitze und absolut zuverlässig. Dazu kommt der hervorragende Service nach dem Verkauf. Wirtgen Windhagen bietet uns da ein echtes Rundum-Sorglos-Paket an, und die Vertriebsmitarbeiter informieren uns immer über technische Neuheiten und neue Applikationen."

Dass er damit gut fährt, zeigt der Blick auf die Historie: Seit 1990 ist das Unternehmen, das er mit seiner Frau Rita leitet, kontinuierlich gewachsen. Dabei setzen die beiden auf Konstanz, auch beim Personal: "Viele Mitarbeiter sind seit über 15 Jahren dabei – einer sogar von Anfang an. Er fährt heute eine unserer Großfräsen." Gefragt nach außergewöhnlichen Einsätzen der letzten 25 Jahre fallen Helmut Borkowski spontan zwei Projekte ein: "Spannend war der Abtrag des Bodenbelags 1994 im Gasometer in Oberhausen mit einer 300-er Maschine. Und eine besondere Ehre war es für uns, die Fläche für den Besuch des Papstes 2005 in Köln auf dem Marienfeld mit unseren Fräsen vorzubereiten."

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 50/2015.

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