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Abgasstufe V erreicht

Lader-Sortiment deckt ein breites Anwendungsspektrum ab

Auch das Kompaktmodell 2706 erreicht die neueste EU Abgasstufe V.

Pfullendorf (ABZ). – Im Garten- und Landschaftsbau zeigen sich die Vorteile der Kramer Rad-, Teleskoprad- und Teleskoplader. Der ungeteilte Fahrzeugrahmen, die Standsicherheit und die Wendigkeit der Maschinen ermöglichen es, sie vielseitig einzusetzen.

Die Rad-, Teleskopradlader und Teleskoplader von Kramer können die Stärken der Allradlenkung und des ungeteilten Rahmens oftmals in schwierigen Einsatzgebieten unter Beweis stellen, denn die Maschinen sind besonders wendig. Mit bis zu zweimal 40° Lenkeinschlag kämen sie um jede Kurve, so das Unternehmen. Zudem seien sie durch den ungeteilten Rahmen sehr standsicher. Selbst in Kurvenfahrt und in unebenem Gelände bleibe das Fahrzeug stabil und könne die gleiche Last transportieren wie in Geradeausfahrt. Ferner sind die Kramer-Maschinen sehr kompakt gebaut und können somit einfach transportiert werden, gleichzeitig aber auch schmale Wege passieren.

Mit seinen besonders schlanken Abmessungen ermöglicht der 1245 von Kramer ein breites Anwendungsspektrum in allen Branchen. Die effiziente Maschine ergänzt das kompakte Kramer-Portfolio. Sie hat den Herstellerangaben zufolge einen dynamischen Allradantrieb, eine hohe Nutzlast, eine gute Wendigkeit und ein niedriges Einsatzgewicht.

Auch dieses Modell hat ein komfortables Kabinendesign mit optimierter Sicht, einer geringen Vibration sowie ergonomisch angeordneten Bedienelementen. Die drei Fahrmodi (Auto-Modus und Eco-Modus in Serie sowie Anbaugeräte-Modus als Option inklusive elektrischem Handgas) ermöglichen Flexibilität und Effizienz. Außerdem habe die Maschine ein vielfältiges Optionsangebot, so Kramer. Die Powerflow-Arbeitshydraulik sorge für schnelle Arbeitsspiele, die Klimaanlage mache das Arbeiten komfortabel und die drei Lenkarten würden mehr Agilität beim Fahren ermöglichen. Mit einer Überladehöhe von mehr als 4 m ist mit dieser Maschine auch das Beladen von Lkw sowie der Transport von Pflastersteinpaletten, wie man sie speziell aus dem GaLaBau kennt, möglich.

Der Radlader 5050 kann bequem per Anhänger transportiert werden.

Auch das Kompaktmodell 2706 erreicht die neueste EU Abgasstufe V. Im 2706 mit 2,7 t Nutzlast ist ein 55-Kilowatt-Motor von Kohler verbaut. Die Abgasnachbehandlung erfolgt mit einem Dieseloxidationskatalysator (DOC) und einem Dieselpartikelfilter (DPF). Der kompakte Teleskoplader überzeugt laut Kramer durch Hubhöhe, Breite, Maschinenleistung, starke Motorleistung und hohe Wendigkeit.

Stapel- und Transportarbeiten könnten auf sehr engem Raum schnell und sicher bewältigt werden. Durch die niedrige Bauhöhe seien Arbeiten, zum Beispiel in Tiefgaragen, kein Problem. Aufgrund der feinfühligen Arbeitshydraulik mit lastunabhängiger Durchflussverteilung seien ebenso präzises Arbeiten, schnelle Ladespiele und die Durchführung verschiedener Bewegungen parallel möglich.

Die Kramer-Werke GmbH bietet seit diesem Jahr zwei neu entwickelte Kompaktradlader Modelle mit unterschiedlichen Leistungsdaten an. Zum einen den bekannten 5035, der einen 18,5-Kilowatt-25,2-PS-Yanmar-Motor, eine Schaufelkipplast von 1140 kg und 1920 kg Betriebsgewicht vorweisen kann. Zum anderen das neue Modell 5040. Dieser allradgelenkte Radlader ist mit einem 28,5-Kilowatt-38,8-PS-Yanmar-Motor ausgestattet. Die Maschine hat ein leicht höheres Betriebsgewicht mit 2070 kg und damit eine Schaufelkipplast von 1400 kg.

Beide Modelle haben ein neues Kabinendesign sowie einige moderne Komfortfeatures- und Leistungsoptionen. Mit ihren Maßen sind sie prädestiniert für niedrige Durchfahrtshöhen und enge Passagen. Durch die Breite von nur 1,26 m sind Fahrten auf einem Gehweg, zum Beispiel im Winterdienst, möglich.

Außerdem können die Maschinen aufgrund ihres geringen Transportgewichts auch auf einem Pkw-Anhänger transportiert werden. Eine schnelle Überfahrt zu verschiedenen Einsatzorten ist somit kein Problem.

Durch die drei Lenkarten seien Anwender flexibel, teilt Kramer mit. Die Allradlenkung in Serie begünstige weiterhin eine hohe Wendigkeit und schnelle Ladezyklen auch auf sehr engem Raum. Ergänzt werde diese durch die optionalen Lenkarten Vorderachs- und Hundeganglenkung, die erstmalig für diese Größenklasse verfügbar seien. Für alle Arbeiten entlang von Gräben, Mauern oder Hecken eigne sich die Hundeganglenkung gut. Diese Lenkart ermögliche das Erreichen der Hindernisse und halte parallel auch den gleichbleibenden Arbeitsabstand. Dadurch sinke das Risiko für Beschädigungen. Durch eine mechanische Lenkartenumschaltung könne der Fahrer zwischen der Allrad-, der Vorderachs- und der Hundeganglenkung einfach und schnell wechseln, so das Unternehmen.

Der Radlader 5050 ist mit flexiblen "Smart Ballast"-Gewichten ausgestattet. Ein maßgefertigter, auf die Maschine abgestimmter Anhänger von Humbaur erweitert nun das Portfolio. Dieser ermöglicht eine Ladungssituation mit Schnellkupplungsaufnahme. Somit steht einem unkomplizierten Transport und der Flexibilität des Radlader 5050 für den GaLaBau nichts mehr im Weg, meint Kramer.

Die Anpassungsoption des Gewichts beziehungsweise der Kipplast auf bis zu 1700 kg ermöglicht es, beispielsweise spontan auf empfindliche Bodenbeschaffenheiten zu reagieren. Aber auch ohne Zusatzgewichte kann der 5050 problemlos eine Pflastersteinpalette transportieren. Der Schaufeldrehpunkt von 2840 mm eröffnet es, Drei-Achs-Lkw einfach zu beladen. Mit seiner Gesamtbreite von 1590 mm, Wendigkeit, der hohen Nutzlast, Stapelkipplast und Transportfähigkeit eignet sich die Maschine vor allem für den Einsatz im GaLabau.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 46/2020.

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