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Anbaukehrgeräte

Allrounder für Betriebshöfe und GaLaBau-Einsätze

SMB Sobernheimer Maschinenbau, Kommunaltechnik

Eine umfassende Maschinen- und Gerätepalette für Anwendungen im Straßen- und Tiefbau, im GaLaBau oder in der Recycling- und Gewinnungsindustrie stellt die Sobernheimer Maschinenbau GmbH auf der bauma in Halle B 3 aus.

Bad Sobernheim (ABZ). – Die Anbaukehrmaschinen- und Winterdienstgerätespezialist Sobernheimer Maschinenbau GmbH stellt auf der baumain Halle B 3 Stand 348 eine umfassende und kompakte Maschinen- und Gerätepalette für jede gängige Anwendung und kundenspezifische Anforderung im Straßen- und Tiefbau, im GaLaBau und in der Recycling- und Gewinnungs-industrie sowie im Kommunal- und Dienstleistungsbereich aus.

Dabei präsentiert das Unternehmen neue Produktlösungen, welche das Arbeiten auf Baustellen, Industriearealen und im öffentlichen Raum effizienter, komfortabler und sicherer machen. Alle Geräte für sind für den harten Arbeitsalltag beim Kehren oder im Winterdienst entwickelt und bieten viele Anwendungsvorteile.

Erstmals zeigt das Unternehmen auf der bauma die neue Frontkehrmaschine FKM 280-815 mit Kehrwalzendurchmessern 815 mm/700 mm, Schwerlastlenkrollen in Stahlschweißkonstruktionen mit 3-Komponenten-Reifen Ø 405 mm und großvolumigem hydraulisch betätigtem Schmutzsammelbehälter. Diese Maschinen eignen sich zum Anbau an Rad- und Teleskoplader sowie Schlepper.

Die Anbaukehrgeräte der Baureihe FKM 1.6 bis FKM 2.5 bewähren sich nach eigener Aussage als Allrounder auf Baustellen und Betriebshöfen sowie im GaLaBau und Kommunalbereich. Die Geräte können sowohl an Kompakt-, Rad- und Teleskopladern als auch an Traktoren, Kommunalfahrzeugen und Gabelstaplern betrieben werden. Die Maschinenbreiten von 1,3 m bis 2,5 m decken alle Arten von Trägergeräten ab. Mit ihrer pendelnden Aufhängung passen sich die Geräte optimal dem jeweiligen Gelände an und gewährleisten ein sauberes Kehrergebnis. Die robusten Maschinen sind mit Kehrwalzendurchmessern von 560 mm und Besenkörpern mit spiral-förmigem Borstenbesatz aus Polypropylen oder Polypropylen-Stahlwelldraht-Gemisch lieferbar. Die Frontkehrmaschinen der FKM-Baureihe verfügen über innen liegende Hydraulikmotoren und wartungsfreie Lagerungen der Kehrwalze. Die Besenwalzen können innerhalb kurzer Zeit gewechselt werden. Das Nachstellen erfolgt über ein einfach zu bedienendes Rastensystem.

Beim Anbau an Radlader werden die Maschinen über den dritten Steuerkreis des Schnellwechslers angetrieben. Die Modellreihe umfasst sowohl rein freikehrende Geräte als auch Maschinen mit Schmutzsammelbehälter zum Aufnehmen und Freikehren. Die großvolumigen Schmutzsammelbehälter werden zum Entleeren hydraulisch geöffnet und geschlossen. Um Staubentwicklungen beim Kehren zu vermeiden, können die Geräte mit Sprüheinrichtungen, bestehend aus Wassertank, Filter, trockenlaufgeschützter Elektropumpe und Sprührohr mit Breitstrahldüsen ausgerüstet werden. Für den Einsatz im öffentlichen Verkehrsraum bietet der Hersteller Warnmarkierungen, Warnflaggen und Begrenzungsleuchten an.

Die Produktlinie der klassischen Frontkehrmaschinen FKM 220 bis FKM 350 bietet eine große Anwendungsvielfalt. Montiert an Radlader, Teleskoplader, Lkw und Unimogs oder Traktoren ergeben sich für diese Maschinen unzählige Einsatzmöglichkeiten in der Bau- und Kommunalwirtschaft- und in der Industrie. Die Maschinentypen mit Breiten von 2,2 bis 3,5 m decken alle Arten von Trägergeräten ab.

Die verwindungssteife Rahmenkonstruktion, der schwere Pendelkopf sowie die robuste Parallelogrammaufhängung sind auf den rauen Einsatz ausgelegt. Der Antrieb erfolgt hier entweder hydraulisch mit innenliegenden Motoren oder mechanisch über Zapfwelle und Zwischengetriebe. Die Geräte sind mit Kehrwalzendurchmessern von 600 mm, 700 mm oder 920 mm und verschiedenen Besenbestückungen für den normalen Kehrbetrieb oder auch Winterdienst lieferbar. Die Geräte bis 2,8 m Breite können mit einem großvolumigen Schmutzsammelbehälter mit hydraulischer Entleerung sowie hydraulisch angetriebenen Seitenbesen ausgerüstet werden. Damit ist ein freikehrendes oder schmutzaufnehmendes Arbeiten möglich. Zur Beseitigung von groben, fest haftenden Verschmutzungen kann eine hydraulisch betätigte Aufkratzvorrichtung mit speziellen Federelementen und Stahlscharen montiert werden. Um Staubentwicklungen beim Kehren zu vermeiden, können die Geräte mit Sprüheinrichtungen mit oder ohne Wassertank ausgerüstet werden. Der Bedienkomfort kann durch hydraulische Schwenkeinrichtungen erhöht werden.

Die Universalkehrmaschinen UKM 1.6 bis UKM 2.5 sind zum Anbau an Rad- und Teleskoplader und andere Trägergeräte wie Traktoren konzipiert und zur Reinigung von Baustellen, Industrieflächen sowie Wegen und Plätzen im öffentlichen Raum vorgesehen. Dabei überzeugen die serienmäßig mit einer pendelnd aufgehängten Kehrwalze, automatischer Bürstenverstellung und teilweise hydraulischer Kehrwalzenentlastung ausgestatteten Geräte durch ein optimales Kehrergebnis. Bei Bedarf können sie ohne aufwendige Umrüstungsarbeiten zum Freikehren eingesetzt werden. Dazu wird der Schmutzsammelbehälter hydraulisch geöffnet und die Maschine mechanisch oder hydraulisch zur Seite geschwenkt. Mit einem schweren Maschinenrahmen in Schweißkonstruktion und stabilen Anbausystem mit dreidimensionaler Hubkonsole und großen Schwerlastrollen wurden die Geräte speziell für den rauen Betrieb konstruiert. Eine breite Palette von Zubehör, wie Sprüheinrichtung mit Wassertank, Seitenbesen in verschiedensten Ausführungen und hydraulische Schwenkeinrichtung ermöglicht es dem Anwender, die Maschinen exakt auf seinen individuellen Bedarfsfall und Einsatz abzustimmen. Die Schneeschilde LSR von 1,5 bis 2,4 m sind speziell für den Anbau an Kompakt- und Rad-lader sowie kleine Kommunalfahrzeuge oder Traktoren konzipiert. Sie sind mit einem hochfesten, verwindungssteifen Doppelträgerrahmen ausgestattet. Durch dieintegrierte, federgedämpfte Pendeleinrichtung passt sich das Gerät gut an das Profil der zu reinigenden Fläche an und die strömungstechnisch optimierte robuste Schare verfügt über einen idealen Schürfleistenanstellwinkel. Vier elastische Schwinglenker gewährleisten einen sicheren Überfahrschutz. Wahlweise werden Vulkollan- oder Gummischürfleisten montiert. Zur Abstützung werden serienmäßig Gleitschuhe mit Vulkollankufen oder optional Schwerlaststützräder montiert. Mit der serienmäßigen Seitenverstellung über zwei Hydraulikzylinder, Überlastschutz und Sperrblock wird das Gerät geschwenkt. Nach Bedarf können die Anbaugeräte mit LED-Beleuchtungseinrichtungen und Warnflaggen geliefert werden.

Angebaut an Radlader oder Teleskoplader werden die Winterdienstgeräte PSR 2.0 bis PSR 3.4 zum Räumen von Straßen, Wegen und Plätzen eingesetzt.

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