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Architekt: Mehr Innovation im sozialen Wohnungsbau nötig

Heidelberg (dpa). - Um Flüchtlinge langfristig günstig unterzubringen, müssen Städte den sozialen Wohnungsbau aus Expertensicht massiv ankurbeln. Gebraucht würden frische Ideen, sagte Architekt Franz Pesch anlässlich eines Heidelberger Städtetagskongresses zur Flüchtlingshilfe. «Die erste Innovation braucht man im Bereich der Finanzierung, die zweite bei der Planung und Umsetzung», sagte er. Flüchtlinge in ausgedienten Militärgebäuden unterzubringen, könne nur eine kurzfristige Lösung sein. „Kasernen dürfen nicht auf Dauer zur Kasernierung von Zuwanderung führen”, sagte Pesch.  

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