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Architekten und Stadtplaner fordern bessere Flüchtlingsunterkünfte

Frankfurt/Main (dpa). - Zelte, Container, Hotelzimmer und sogar Turnhallen: Den Kommunen in Hessen fehlen geeignete Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge. Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen kritisiert, Provisorien seien auf Dauer viel zu teuer. Sie fordert bessere Unterkünfte für Asylbewerber. Notwendig seien „gestalterisch befriedigende, preisgünstige Lösungen, um den Eindruck einer unwürdigen Unterbringung zu vermeiden und gleichzeitig ein Signal der Willkommenskultur auszusenden”, heißt es in einem Positionspapier der Fachleute. Gebraucht würden variable Holz-Module. Diese müssten im Rahmen eines Architektenwettbewerbs gefunden werden. Außerdem fordern die Architekten und Stadtplaner eine Verpflichtung, Gemeinschaftsunterkünfte vorzuhalten. Für diese Wohnräume seien verbindliche Mindeststandards notwendig. Die Kammer ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, der nach eigenen Angaben rund 10 900 selbstständige, angestellte und beamtete Architekten und Stadtplaner angehören.

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