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Asbest-Prozess um EU-Parlament vertagt auf 25. Mai

Straßburg/Frankreich (dpa). – Einen Prozess um Asbest-Belastung im EU-Parlament hat das Landgericht in Straßburg auf den 25. Mai verschoben. Das Verfahren mit vier Angeklagten und 300 Nebenklägern sollte ursprünglich an diesem Donnerstag beginnen. Die Verteidiger der Angeklagten hätten die Verschiebung wegen fehlender Unterlagen beantragt, hieß es nach Gerichtsangaben. Anklagt sind eine Architektin sowie Vertreter zweier Unternehmen wegen Gipsarbeiten und einer Sicherheitsfirma. Die Kläger behaupten, bei Bauarbeiten im Parlamentsgebäude „Winston Churchill“ im Februar 2013 Asbest-Staub ausgesetzt gewesen zu sein. Das Gericht soll die Verantwortlichkeiten klären.

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