Auch bei stärksten Vibrationen unerschütterlich

Universell einsetzbarer Mörtel hält stand

Detmold (ABZ). – Was haben vibrierende Maschinen, Gabelstapler und Straßenbahnen gemeinsam? Da, wo sie zum Einsatz kommen, bebt der Boden – und das nicht zu knapp. Ständige Vibrationen, besonders von schweren Maschinen oder Fahrzeugen, sind ein permanenter Stresstest für den Untergrund und für die Verankerungen von Bauteilen, Bodenplatten oder Bahnsteigelementen. Ob Architekten, Bauunternehmer, Tiefbauer, Beschichter oder Sanierer: Alle kennen die hohen Ansprüche, die hier an das Material gestellt werden, um den teils extremen Beanspruchungen standzuhalten. Der Detmolder Systembaustoffhersteller Schomburg bietet mit Asodur-EV200 eine langlebige und vielseitig einsetzbare Lösung, die laut Hersteller auch den stärksten Belastungen standhält.
Schomburg Mörtel Bauchemie
Asodur-EV200 wird, wie hier bei einer Gleissanierung, in einem Zwangsmischer oder auch mit herkömmlicher Mischtechnik angerührt.

Der 3-komponentige Epoxidharzmörtel ist widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen und auch äußeren Einflüssen wie beispielsweise Wasserdruck und chemische Angriffe. Eine geprüfte Druckfestigkeit von 109 N/mm² und eine Biegezugfestigkeit von 40 N/mm² sind eigenen Angaben zufolge hervorzuhebende technische Werte und zeichnen Asodur-EV200, insbesondere im Vergleich zu mineralischen Produkten, in Puncto Belastbarkeit und Langlebigkeit aus. Eigenschaften, die wichtig sind, wenn es um permanente starke Vibrationen durch schwere Maschinen oder Fahrzeuge geht. Bereits ab einer Schichtdicke von 10 mm hält das Material laut Schomburg sogar einem negativen Wasserdruck von 5 bar stand und verhindert Feuchtigkeitsschäden. Auch gegen eine Vielzahl an Säuren, Fetten, Ölen oder Lösungsmitteln sei Asodur-EV200 demnach beständig.

Eine Bewährungsprobe bestand das Produkt in Kasachstan. Dort gibt es riesige Minenanlagen, die permanent große Mengen an Bodenschätzen fördern. Mit Asodur-EV200 wurde das möglich, woran man vorher gescheitert war: die schweren Maschinen so im Boden zu verankern, dass sie Tag für Tag Höchstleistung bringen. Schnell war klar, dass dieses Prinzip auch in anderen Bereichen hilft. Überall, wo hohe Anforderungen an die Festigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität für Vibrationen oder Bewegungen im anspruchsvollen Umfeld gefragt sind, kommt Asodur-EV200 von Schomburg eigenen Angaben nach zum Einsatz.

Der 3-komponentige Epoxidharzmörtel hält als Ankerverguss zuverlässig Bewehrungsstähle und hoch strapazierte Maschinenbefestigungen – geprüft nach DIN EN 1504-6. Er schützt sowohl die Maschinen als auch den Boden vor belastenden Vibrationen und fixiert dabei sicher. Seine Fließfähigkeit sorgt dafür, dass beispielsweise Maschinen flächig eingebettet werden. Auch Einströmer im Schwimmbad oder bodentiefe Tür- und Fensterelemente können mit Asodur-EV200 dicht und stabil umgossen werden – und das ganz ohne Dichtband oder weitere Grundierung. Durch die hohe Belastbarkeit ist Asodur-EV200 auch eine sichere Lösung zur Befestigung und Einbettung von Ablauf- und Edelstahlrinnen, beispielsweise in gewerblichen Großküchen.

Seine Leistung rufe der Epoxidharzmörtel demnach dauerhaft und nachhaltig ab, was das Produkt zu einer langlebigen Lösung, insbesondere im Vergleich zu mineralischen Produkten, mache.

Auch bei der Sanierung und beim Höhenausgleich von Bodenflächen kommt Asodur-EV200 zum Einsatz.

Das Material hält bereits ab einer Schichtdicke von 10 mm auch extremen Belastungen, wie zum Beispiel Flurförderverkehr, stand. Es entsteht ein glatter Untergrund.

Stufen oder Kanten werden vermieden, ebenso aufwändige Aushubarbeiten. So bleibt genügend Spielraum für Hubwagen- und Staplerverkehr. Das Produkt kann ohne Grundierung als direkt nutzbarer Belag oder als Untergrund für nachfolgende Aufbauten wie beispielsweise Bodenbeschichtungen eingesetzt werden.

Asodur-EV200 lässt sich sicher und homogen mit entsprechenden Zwangsmischern wie dem Collomatic XM2-650 von Collomix oder herkömmlicher Mischtechnik anrühren und haftet auch ohne Grundierung auf feuchten Untergründen und sogar auf alten Holzdielen.

Der Verarbeiter hat ein Zeitfenster von etwa 100 Minuten für die Verarbeitung des angemischten Materials, nach etwa zwölf Stunden kann die Fläche überarbeitet werden. Die ideale Lösung also für die Sanierung von Werkstatt- oder Industriehallenböden, die schnell wieder genutzt werden müssen. Die Eigenschaften sind eigenen Angaben zufolge geprüft nach der "Estrichnorm" DIN EN 13813.

Asodur-EV200 ist für alle Einsätze geeignet, bei denen Beständigkeit, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit gefordert sind. Der 3-komponentige Epoxidharzmörtel ist demnach im 30-Kilogramm-Kombigebinde im ausgewählten Fachhandel erhältlich, teilt das herstellende Unternehmen mit.

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