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Auf die Schippe genommen

Essen

Neues Jahr und wieder einmal die Chance, seine guten Vorsätze dieses Mal auf jeden Fall in die Tat umzusetzen. Wer sich vorgenommen hat, die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden, die die Weihnachtsgans auf die Hüfte gebracht hat, kann sich ja mal mit der Kalorienzahl seines Essens auseinandersetzen. Denn normalerweise läuft vielen Menschen beim Anblick eines Cheeseburgers mit Pommes das Wasser im Munde zusammen. Nicht aber, wenn ihnen gleichzeitig gezeigt wird, wie viele Kalorien die Mahlzeit enthält. Das zeigt zumindest eine Untersuchung am Dartmouth College in den USA. Wurde Studierenden ein Nahrungsmittel mitsamt Kalorienangaben präsentiert, so verringerte dies im Vergleich zu Mahlzeiten ohne Kalorienangaben die Wahrscheinlichkeit, dass sie es essen wollten. Zwei Hirnregionen die uns zum Essen motivieren waren weniger aktiv, wenn Kalorienangaben gezeigt wurden. "Unsere Ergebnisse deuten an, dass eine Angabe zum Kaloriengehalt die Reaktionen des Belohnungssystems im Gehirn beeinflussen können, während wir ein Essen auswählen", sagt Erstautorin Andrea Courtney. Kalorienangaben auf Verpackungen könnten demnach den Impuls für ungesundes Essen verringern. Also, wem es wieder einmal schwerfällt, sich an den Diätplan zu halten, einfach einen Blick auf die Rückseite der Tafel Schokolade werfen. Wer darüber hinaus auch den Rest der Beschreibung eifrig studiert, dem sollte auch langfristig der Appetit auf die meisten Süßigkeiten vergehen. In diesem Sinne: ein gesundes Neues. aw

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