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Aus Resol-Hartschaum

Neue Fassadendämmung ist schlank und sehr effizient

Als Fassadendämmung eingesetzt, lässt Kooltherm einen schlanken Aufbau bei hoher Dämmleistung zu. Damit trägt das Material laut Hersteller entscheidend zur energieeffizienten Gebäudehülle bei.

Ibbenbühren (ABZ). – Hohe Dämmleistung bei schlanker Konstruktion: Ist diese Kombination gefragt, erweisen sich Systeme mit Resol-Hartschaum laut Hersteller als leistungsfähige Lösung. Die geschlossene Zellstruktur sorgt für einen Dämmwert bis zu einer Wärmeleitfähigkeitsstufe von 021. Unter dem Namen Kooltherm fasst Kingspan unterschiedliche Produkte mit Resol für Wand, Dach und Boden zusammen. Insbesondere im Außenwandbereich sorgen damit Produkte aus Resol-Hartschaum für schlanke Wände mit schmalen Laibungsansichten und einer optimierten Flächenausnutzung, teilt der Hersteller mit.

Kooltherm-Dämmstoffe von Kingspan tragen demnach bereits mit sehr dünnen Dämmstoffdicken zu einer energieeffizienten Gebäudehülle bei. So sei Resol-Hartschaum der Dämmstoff mit einer der höchsten Dämmleistungen. Damit sind besonders schlanke Konstruktionen möglich, die zugleich hohen Ansprüchen an die Energieeffizienz gerecht werden. Im Wärmedämm-Verbundsystem oder als Kerndämmung kann die vorhandene Grundfläche somit planerisch besser ausgenutzt und damit ein Raum-/Flächengewinn erzielt werden. Ein Faktor, der sich nicht nur beim Einsatz in Wohngebäuden für Investoren beispielsweise durch höhere Einnahmen in der späteren Vermietung auszahlt.

Kooltherm trage sowohl im Neubau als auch in der Sanierung entscheidend zu einer energieeffizienten Gebäudehülle und damit zur CO2-Reduktion und zum Klimaschutz bei.

Der Dämmstoff weist eine fast geschlossene Zellstruktur auf, die für eine hohe Dämmleistung sorgt. Der Schaum wird mit unterschiedlichen Kaschierungen versehen. Je nach Produkt und Anwendungsbereich liegt dabei die Wärmeleitfähigkeitsstufe bei bis zu 021. Damit sei Kooltherm auch für Gebäude interessant, die nach Passivhausstandard geplant und errichtet werden. Im Passivhausstandard ist die wärmebrückenfreie Ausbildung der Gebäudehülle ein essentieller Punkt für den Planer.

Um hier die nötige Sicherheit zu bieten, hat Kingspan Kooltherm K5 in Verbindung mit der Verwendung in WDV-Systemen vom Passivhaus Institut in Darmstadt prüfen lassen. Zertifiziert ist K5 als passivhausgeeignete Komponente und eignet sich damit besonders zur Erstellung von "wärmebrückenfreien Anschlüssen".

Kooltherm-Resol-Hartschaum ist bereits von Haus aus schwer entflammbar und verringert durch seine speziellen Eigenschaften das Risiko einer möglichen Brandweiterleitung. Diese Eigenschaften werden ohne die zusätzliche Verwendung von Flammschutzmitteln während der Produktion erzielt. Zudem tropft es bei der direkten Beflammung nicht ab. Daher kann bei der Verwendung von Kooltherm K5 in Wärmedämm-Verbundsystemen auf die sonst in anderen Kombinationen nötigen Brandriegel grundsätzlich verzichtet werden.

Eingesetzt wird Kooltherm nicht nur als Dämmmaterial für die Außenwand, sondern auch im Boden- und Dachbereich. Während im Wandbereich eine schmale Konstruktion zu einem Flächengewinn führt, erweist sich beim Dach die Leichtigkeit des Materials, besonders im Sanierungsfall, als hilfreich – denn es hat nur geringe Auswirkungen auf die Statik des Gebäudes, was besonders bei der energetischen Sanierung von Bestandgebäuden vorteilhaft ist. Eingesetzt im Fußboden ermöglicht Kooltherm niedrige Aufbauten – vorgegebene lichte Höhen lassen sich damit leichter einhalten. Auch ein Bodenaufbau mit Gussasphalt ist in Kombination mit Kooltherm möglich.

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