Ausbau der A14 geht weiter

Brückenschlag über Elbe soll Sachsen-Anhalt und Brandenburg verbinden

 

Wittenberge (dpa). – Der Bau der A14-Nordverlängerung nimmt Fahrt auf. Im Norden Sachsen-Anhalts haben die Arbeiten für die Brücke über die Elbe nach Brandenburg begonnen. Das Bauwerk wird voraussichtlich 170 Millionen Euro kosten.

Mit einer Gesamtlänge von 1100 Metern ist die neue Elbquerung zwischen den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Brandenburg die längste Brücke der gesamten A14-Nordverlängerung. Sie führe durch ein ökologisch sensibles Gebiet und müsse daher höchste Ansprüche an den Natur- und Landschaftsschutz erfüllen, informierte der Projektträger des betreffenden Autobahnabschnittes von Seehausen-Nord bis Wittenberge, die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES). Die bestehende Elbbrücke der Bundesstraße 189 bleibt demnach erhalten.

Für die Gestaltung der Strombrücke wurde ein europaweiter Wettbewerb durchgeführt. Die Konstruktion und das Erscheinungsbild der Brücke sollen, laut DEGES dafür sorgen, dass sich das neue Bauwerk in die Elblandschaft einfügt. Derzeit laufen südlich der Elbe die Arbeiten zur Gründung der Pfeiler der Vorlandbrücke und des Widerlagers. Im Jahr 2025 sollen die Fahrzeuge über die neue Brücke rollen.

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