Anzeige

Ausdauernd und flexibel

Kaltwasser-HD-Trailer ermöglicht mobiles Arbeiten

Die Kaltwasser-Geräte kommen überall dort zum Einsatz, wo kein Strom- oder Wasseranschluss zur Verfügung steht.

Winnenden (ABZ). – Ein 1000-l-Wassertank, ein leistungsstarker Diesel- oder Benzinmotor und durchdachte Optio-nen – der neue Kaltwasser-Hochdrucktrailer von Kärcher ermöglicht laut Unternehmen mobiles, autarkes Arbeiten. Ohne Nachfüllen des Wassertanks halte er bei Dauerbelastung mindestens 1 Std. durch. Die geringe Stützlast von 75 kg mache größere Zugfahrzeuge überflüssig. Durch Optionen wie einen Rammschutz für den Tank, eine Schlauchtrommel oder einen Stundenzähler lässt sich der Trailer für kundenspezifische Anforderungen konfigurieren. Von dieser Flexibilität profitieren Herstellerangaben zufolge Kommunen, Baugewerbe, Reinigungsdienstleister und Mietparks. Nach der erfolgreichen Einführung seiner Heißwasser-HDS-Trailer komplettiert Kärcher mit den Kaltwasser-Modellen seine Produktpalette für mobile Anwendungen. Pumpe und Motor stammen aus bestehenden Produkten und dank des durchdachten Maschinenkonzepts seien alle Komponenten ideal aufeinander abgestimmt, so das Unternehmen. Die hohe Ersatzteilverfügbarkeit mache eine eigene Lagerhaltung überflüssig, so dass Wartungen kostensparend und schnell durchgeführt werden könnten.

Der Kaltwasser-HD-Trailer bietet laut Hersteller eine Wasserfördermenge von max. 930 l/h sowie einen Druck von bis zu 230 bar. Die Motoren erfüllen EU Stage 5 und ermöglichen netzunabhängiges Arbeiten. Der große Tank sowie die niedrige Stützlast sorgten für hohe Anwenderfreundlichkeit. Die Cab-Version für den stationären Einsatz verfügt über Staplertaschen, um den Transport zu vereinfachen und kann auf Pritschen auf- oder in Fahrzeuge eingebaut werden. Je nach Einsatzgebiet sind verschiedene Optionen verfügbar. Die Schlauchtrommel erleichtert Kärcher zufolge die Handhabung erheblich und fasst bis zu 50 m Hochdruckschlauch. Wird mit der Easy!Force Advanced-Pistole gearbeitet, sei die Druckregulierung besonders ergonomisch gestaltet. Das Frostschutzsystem mache Einsätze im Winter gefahrlos möglich. Schutzvorrichtungen für Maschinenteile seien insbesondere für Mietparks interessant, ebenso wie der Stundenzähler und die mögliche Anpassung des Designs. Auf Kundenwunsch lässt sich die Tankfarbe variieren, und auch die Anbringung eines eigenen Logos ist realisierbar.

https://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=210&no_cache=1

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 16/2019.

Anzeige

Weitere Artikel