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BAKA-Award

Flachdachfenster als Produktinnovation ausgezeichnet

Dachbau, Fenster

Facettenreicher "Licht"-Blick auf dem Bau-Messestand der Eternit Flachdach GmbH: Die kristalline Form von essertop Karat vergrößert die Licht- und Lüftungsfläche des neuen Flachdachfensters.

NEUSS (ABZ). - Mehr Licht, mehr Luft, mehr Qualität – mit dem neuen Flachdachfenster essertop Karat rückt Eternit Flachdach die sonst eher unter funktionalen Aspekten betrachteten Oberlichter auch gestalterisch in den Fokus. Die kristalline Form erinnert an den Facettenschliff bei Diamanten. Der sich zur Verglasung hin öffnende Aufsetzkranz vergrößert die Licht- und Lüftungsfläche im Vergleich zu herkömmlichen Oberlichtern um bis zu 125 %, heißt es von Herstellerseite. essertop Karat punkte aber nicht nur mit einer außergewöhnlichen Form, sondern überzeuge auch mit einem sehr guten Urc-Wert von 0,7 W/ m²K und individueller Ausstattung, wie der elektrisch dimmbaren Verglasung. Auf der Messe Bau wurde das Flachdachfenster mit dem BAKA-Award "Preis für Produktinnovation Praxis Altbau" ausgezeichnet. "Die Maßnahmen des nachhaltigen Bauens verlangen nach gut durchdachten Produkten und Technologien. Dabei geht es nicht nur um Energieeffizienz. Auch Themen wie visueller Komfort und gestaltende Ästhetik spielen eine immer wichtiger werdende Rolle. Dies ist der Eternit Flachdach GmbH mit dem Flachdachfenster essertop Karat überzeugend geglückt", so die Jury des Bundesarbeitskreises Altbauerneuerung e.V., der auf der Bau in München den internationalen BAKA-Award "Preis für Produktinnovation Praxis Altbau" verliehen hat. Der 1. Preis für das vom Atelier für Design Ingo Fitzel entworfene Flachdachfenster essertop Karat wurde durch die Schirmherrin, Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks, übergeben.

Anders als herkömmliche Flachdachfenster oder Lichtkuppeln, die sich nach oben verjüngen, vergrößert sich essertop Karat und holt dadurch mehr Licht und Luft ins Gebäude. Insbesondere bei Dachsanierungen der typischen 60er-und 70er-Jahre-Siedlungshäuser oder von Wohn-Bungalows – die zumeist mit kleinen Lichtkuppeln ausgestattet sind – bietet die charakteristisch größere Glasfläche von essertop Karat ein deutliches Plus an Tageslicht, ohne den Deckenausschnitt vergrößern zu müssen. So tritt bei einer Nenngröße von 60 x 60 cm 125 % mehr Licht durch die Echtglasscheibe.

Der sich nach unten verjüngende GFK-Aufsetzkranz lässt die Glasscheibe scheinbar über dem Dach schweben und schützt durch die Neigung den Anschlussbereich der Dachhaut. Der Fensterrahmen besteht im Kern aus einem PVC-Mehrkammerprofil. Fensterrahmen und Aufsetzkranz sind in einen Aluminiumrahmen eingefasst. Standardmäßig in der Farbe Silber beschichtet, ist die Alu-Einfassung auf Wunsch auch individuell farblich beschichtet lieferbar und kann sich so in das Farbkonzept einfügen oder Akzente setzen. Das Öffnersystem ist von innen unsichtbar in den Aufsetzkranz integriert, und ermöglicht so in fünf Nenngrößen zwischen 60 x 60 und 100 x 100 cm einen ungestörten Ausblick gen Himmel. Stufenlos in den Rahmen eingesetzt verhindert die Echtglasscheibe zudem, dass sich stehendes Wasser auf der Glasoberfläche bildet.

Um die Umwelt zu schonen und die Heizkosten zu reduzieren, ist das Flachdachfenster serienmäßig als dreifache Wärmedämmverglasung mit klarer oder opaler Scheibe lieferbar. Darüber hinaus stehen für individuelle Anforderungen Sonnenschutzglas, Einscheibensicherheitsglas und eine elektrisch dimmbare Verglasung zur Verschattung zur Verfügung. Alle Verglasungsvarianten sind durchsturzsicher und werden mit einem Kunststoff-Abstandhalter mit geringer Wärmeleitfähigkeit, einer "warmen Kante", ausgeführt. Zusammen mit dem thermisch getrennten Fensterrahmen erreicht das Flachdachfenster Urc-Werte von guten 0,7 W/m²K. Dazu besitzt die hochwertige Silikatverglasung laut Hersteller eine um etwa 60 % höhere Schalldämmung als vergleichbare vierschalige Kunststoffverglasungen und bietet so auch effizienten Schallschutz.

Zur täglichen Lüftung lässt sich essertop Karat neben dem Wandtaster und der Fernbedienung zeitgemäß auch via Smartphone, iPad oder Tablet von unterwegs steuern. Über diese Tools kann zudem die Verschattung geregelt werden – in wenigen Minuten verdunkelt sich das elektrisch dimmbare Glas und unerwünschte Sonnenstrahlen bleiben draußen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 13/2015.

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