Bauherrin mit Weitblick

Raum für zukunftsorientiertes Wohnerlebnis geschaffen

WeberHaus, Nachhaltigkeit und Innovation, Hausbau

Geradlinig und modern ist das neue Eigenheim von Ursula Schneider – ein Entwurf aus der Baureihe generation5.0 von WeberHaus.

RHEINAU-LINX (ABZ). - Idyllisch in der Ortenau liegt das neue Zuhause von Ursula Schneider. Dank der klassischen Architektur schmiegt sich der geradlinige, weiße Baukörper harmonisch in die Umgebung ein und bietet einen hervorragenden Blick auf den Altrhein. Darüber hinaus überzeugt das Haus der Baureihe generation5.0 des badischen Hausbauunternehmens WeberHaus auch mit inneren Werten: Das Eigenheim ist so geplant, dass sich das Erdgeschoss später in eine eigenständige und altersgerechte Wohnung umbauen lässt. So ist die Bauherrin für die Zukunft bestens gerüstet.

Schon vor Jahren hatte es Ursula Schneider erworben – jetzt sollte auf dem gut gelegenen Anwesen ein komfortabler Neubau entstehen. Mit dem in der Region ansässigen Hausbauunternehmen WeberHaus hat sie schnell einen idealen Baupartner gefunden, der sie bei der Verwirklichung ihres Vorhabensunterstützte. Vor allem die finanzielle Planungssicherheit war Ursula Schneider sehr wichtig, denn als alleinstehende Bauherrin wollte sie in dieser Hinsicht kein Risikoeingehen. Um Kosten zu sparen, hat die Verwaltungsangestellte einen Großteil desInnenausbaus selbst in die Hand genom-men – vom Einsetzen der Türen und Heizungen über das Fertigstellen der Bäder und Verlegen der Böden bis hin zu Maler- und Tapezierarbeiten.

Für eine Person allein einiges an Arbeit, denn auch Freunde und Verwandte konnten ihr nur begrenzt bei den Bauarbeiten helfen. Mehrere Monate war sie mit dem Mammutprojekt beschäftigt. "Da stößt man schnell an seine Grenzen, vor allem, wenn man nebenher noch einem Be-ruf nachgehen muss. Das war eine wirklich anstrengende Zeit", erinnert sich Ursula Schneider und ergänzt schmunzelnd: "Aber rückblickend habe ich das nie bereut." Zur Straße hin präsentiert sich das Haus mit dem Flachdach eher zurückhaltend. Zum Garten hin zeigt es jedoch sein offenesWesen – mit großen Fenstern im Erdgeschoss, wodurch viel Licht in den geräumigen Wohn- und Essbereich fällt. Dieser umfasst knapp 39 m² und wirkt noch viel größer durch die anschließende, offene Küche. An die Diele grenzen ein kleines Gäste-WC sowie ein Installationsraum, in dem die Haustechnik untergebracht ist. Im Obergeschoss hat sich die Bauherrin eine reizvolle Wohlfühlzone eingerichtet. Das rund 26 m² große Badezimmer bietet viel Komfort. Hier ist auch Platz für eine Sauna vorgesehen, die später noch eingebaut werden soll. Das Schlafzimmer wurde durch eine praktische Ankleide ergänzt. Ein weiteres Zimmer, das als Hauswirtschafts- und Gästeraum dient, komplettiert das Obergeschoss.

Ein Entwurf der Baureihe generation5.0 bildet die Basis des flexiblen Eigenheims, das sich später ohne allzu großen Aufwand altersgerecht umbauen lässt. Noch spielt sich der Alltag von Ursula Schneider auf beiden Etagen ab, doch irgendwann könnte sie ihren Lebensmittelpunkt komplett in das Erdgeschoss verlegen. "Wer weiß denn schon, was später einmal passiert. Auch wenn ich mich jetzt noch uneingeschränkt bewegen kann, kann sich das schnell ändern. Aber dann bin ich darauf vorbereitet", erklärt die Bauherrin.

Eine Türaussparung, die in der Wand des Wohnzimmers vorgesehen ist, macht diesen Plan möglich. Dann könnte sie einfach eine zusätzliche Wand einziehen und einen Teil des Wohnbereichs als Schlafzimmer umgestalten. "Gemütlich, modern und überschaubar" – so beschreibt die Bauherrin ihr neues Domizil, auf das sie nicht nur wegen eigens geleisteter Arbeiten besonders stolz ist. Der zweigeschossige Baukörper lässt mit seinen klaren Formen auch optisch keine Wünsche offen. Angenehme Holztöne durchziehen das Innere des Hauses, das an vielen Stellen durch rote Akzente gegliedert und belebt wird. Die anstrengende Zeit des Projekts "Hausbau" ist dann schnell wieder vergessen – besonders wenn Ursula Schneider in ruhigen Momenten gemütlich vor dem Kamin sitzt und auf die sanften Wellen des angrenzenden Sees blickt.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 33/2015.

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