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Baukonzern Bauer überrascht mit roten Zahlen

Schrobenhausen (dpa). – Verschobene und geplatzte Aufträge in Asien haben dem oberbayerischen Tiefbau-Konzern Bauer die Bilanz verdorben. Weil das dritte Quartal schlechter lief als erwartet und nach neun Monaten unter dem Strich ein Verlust von 4 Mio. Euro steht, korrigierte Bauer jetzt seine Jahresprognose nach unten. Das Schrobenhausener Unternehmen rechnet nun mit knapp 1,65 Mrd. Euro Umsatz, einem Betriebsergebnis von 65 Mio. und 10 bis 15 Mio. Euro Gewinn – nach 29 Mio. Euro Gewinn im vergangenen Jahr. In Hongkong habe Bauer einen erhofften Auftrag zum Bau einer dritten Flughafen-Startbahn nicht bekommen, und in Malaysia seien Großaufträge um mehrere Monate verschoben worden, erklärte ein Konzernsprecher. Weil die Fixkosten trotz des Auftragslochs weiter anfielen, schrieben die Tochtergesellschaften dort rote Zahlen. Außerdem warfen Großprojekte weniger Gewinn ab als erwartet.

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