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Baulandpreise weiter gestiegen

Schwerin (dpa/ .- Häuslebauer in Mecklenburg-Vorpommern müssen fürs Grundstück wieder tiefer in die Tasche greifen. Im vergangenen Jahr kostete der Quadratmeter baureifes Land im Schnitt 57,76 Euro - 4,06 Euro mehr als im Vorjahr und 8,23 Euro mehr als 2015, wie das Statistische Landesamt in Schwerin mitteilte. Davor, im Jahr 2014, lag der Preis mit 63,85 Euro allerdings höher als zuletzt.  Am teuersten sind demnach Bauplätze in Schwerin mit einem Quadratmeterpreis von 152,14 Euro, gefolgt von Rostock mit 133,92 Euro. Am billigsten kommen Häuslebauer im Kreis Ludwigslust-Parchim zu Bauland - dort kostete der Quadratmeter im vergangenen Jahr im Schnitt 31,96 Euro. Im Kreis Mecklenburgische Seenplatte war es mit 35,26 Euro nur unwesentlich mehr, während die Landkreise mit Küste teurer für Baulandkäufer sind. In Vorpommern-Rügen waren im Schnitt 63,29 Euro fällig, in Nordwestmecklenburg 63,05 Euro, im Landkreis Rostock 49,04 Euro und in Vorpommern-Greifswald 43,63 Euro. Eine weitere Faustregel lässt sich aus den Daten ablesen: Je kleiner ein Ort, desto günstiger das Bauland. 

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