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Bauverband will Ausbildung auf Rostocker „Baucampus“ zusammenlegen

Schwerin (dpa). - Die Bauwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern will die Ausbildung ihres Berufsnachwuchses in Rostock konzentrieren, steht dabei aber in Konflikt zur Berufsschulstruktur des Landes. „Das gegenwärtige System mit drei Standorten für die schulische Ausbildung in Bauberufen ist ineffizient. Wir haben oft mehrere Berufsrichtungen in einer Klasse. Und wenn Lehrer ausfallen, können sie meist nicht ersetzt werden“, begründete der Präsident des Landesbauverbandes, Rainer Bauer, den Vorstoß. Das Bestreben der Städte und Kreise, möglichst viele Berufsschulstandorte zu erhalten, stehe den Bedürfnissen der Wirtschaft nach effektiver Ausbildung entgegen. Der Bauverband plädiert daher für einen „Baucampus“ in Rostock, der theoretische und berufspraktische Ausbildung für alle Bauberufe vereint.

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