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Befestigung von Fassadenplatten

Unsichtbar ist wandelbar

Engelskirchen (ABZ). – Hinterlüftete Fassaden mit puristischem, formbetontem Design liegen nach wie vor im Trend. Kein Wunder, denn dank der Unterkonstruktion lässt sich die Gebäudehülle mit hochwertigen Fassadenplatten in ein faszinierendes Designobjekt verwandeln. Der Kreativität der Architekten sind kaum Grenzen gesetzt. Möglich werden solche Fassaden aber erst durch eine Befestigungstechnik, die die komplette Fixierung der Platten unsichtbar macht und die Oberfläche damit von störenden sichtbaren Befestigungspunkten befreit. Hier gehört Keil seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern innovativer Befestigungslösungen.

Keil hat das Potenzial der Hinterschnitttechnik bereits früh erkannt und in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend mit vorangetrieben. Dabei ist die Technik so einfach wie genial. Mittels eines patentierten Bohrsystems wird an der Rückseite der Fassadenplatte eine Bohrung angebracht, die die Platte nicht durchstößt und die im Bohrlochgrund vergrößert ist. In die Bohrung wird anschließend der Keil Hinterschnittfassadenanker eingesetzt, der eine formschlüssige und spreizdruckfreie Befestigung garantiert. In einem einzigen Arbeitsgang erfolgen das Setzen des Hinterschnittankers und die Montage der Agraffe. Ist die Platte mit Agraffen versehen, kann sie unmittelbar in die hinterlüftete Unterkonstruktion eingehängt werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch den verborgenen Hinterschnittfassadenanker bleibt die Ästhetik der Fassadenplatte frei von sichtbaren Bohrungen und anderen störenden Elementen.

Die Hinterschnitttechnik wird von vielen Architekten favorisiert, wenn es darum geht, ihre Ideen an hinterlüfteten Fassaden umzusetzen. Denn diese Art der Befestigungstechnik bietet unendliche Möglichkeiten der Gestaltung. Ob geschlossene oder offene Fugen, ob elegant, traditionell, modern, filigran oder unkonventionell – selbst kühnste Fassadenentwürfe sind realisierbar – und das alles ohne sichtbare Befestigungspunkte. Dabei verstehen sich die Hinterschnittfassadenanker von Keil mit nahezu jedem erhältlichen Plattenmaterial – ob Keramik, Feinsteinzeug, Naturwerkstein, Faserzement, Glasfaserbeton, Mineralwerkstoff, Kunststoff/HPL, Glaskeramik, glasfaserverstärktem hochfestem Beton. Dank der durchgängigen Befestigungstechnik sind auch Wechselspiele von unterschiedlichen Materialien Formen und Farben möglich und erlauben dem Architekten wandelbare Effekte zu realisieren. Konstant bleibt aber stets der Keil Hinterschnittanker, er trägt unsichtbar im Hintergrund die Lasten aus Gewicht, Wind und Wetter ab. Darüber hinaus bietet die Hinterschnitttechnik wirtschaftliche Vorteile. Neben Langlebigkeit und geringerem Wartungsaufwand lassen sich auch die Reinigungskosten senken, denn Schmutzfahnen gehören durch die rückseitige Befestigung der Vergangenheit an.

So einfach wie die Technik, so vielseitig ist das Anwendungsspektrum der Hinterschnitttechnik. Wenngleich der vorrangige Einsatzbereich meist die vorgehängte hinterlüftete Fassade ist, so können auch Waschbecken in Küchenarbeitsplatten, Natursteinheizungen oder Natursteinmöbel mit der Hinterschnitttechnik befestigt werden. Und das schnell, einfach und sicher. Apropos, die hohe Sicherheit der Hinterschnittechnik ist international in einer Vielzahl von Zulassungen, Studien und Prüfungen dokumentiert und sie bestätigt sich täglich auf Baustellen in aller Herren Länder. Keil kann auf eine Vielzahl an renommierten Projekten verweisen. Neben namhaften Referenzen zählen für viele Kunden in erster Linie die vielen handfesten Vorteile der Keil Hinterschnittfassadenanker:

  • ? Temperatur- und Klimaunabhängige Montage
  • ? Hoher Vorfertigungsgrad im Werk oder auf der Baustelle
  • ? Erdbebengetestet bis Stufe 9,4 auf der nach oben offenen Richter-Skala
  • ? Optimale Haltekräfte und Lasteinleitung durch seitliches Verspreizen
  • ? Einfaches nachträgliches Auswechseln von Fassadenplatten
  • ? Bauaufsichtliche Zulassung in verschiedensten Ländern
  • ? Zugelassene Plattenstärke ab 8 mm bis zu 70 mm

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 30/2017.

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