Bei Hydrauliköl

Technologie zeigt ungenutzte Kraftstoffeinsparungen

DARMSTADT (ABZ). - Geschäftsführer Schrode von der süddeutschen Schrode GmbH Tief- und Straßenbau stattete seinen gesamten Maschinenpark mit Hydrauliköl aus, welches nach dem Dynavis-Technologie-Standard formuliert wurde. Schrodes Geschichte ist eine von vier zusammengetragenen Fallstudien, die auf der diesjährigen Intermat in Paris auf dem Stand von Dynavis-Technologie vorgestellt werden. Mit der Ausstellung in Halle 6 auf Messestand 044M ist die Technologie das erste Mal in Europa auf einer Messe vertreten, nachdem sie zuvor bei großen Messen für Baugeräte in den USA und Asien zu sehen war.

Die Technologie ist ein Ansatz zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz und Produktivität, der von Forschern von Evonik Industries entwickelt wurde. "Die Dynavis-Technologie konzentriert sich auf die Formulierung von Hydraulikflüssigkeiten, die höheren Leistungsstandards entsprechen", erklärt Dynavis Aftermarket Support Manager Rolf Fianke.

"In Labortests und Feldversuchen haben Hydraulikflüssigkeiten, die entsprechend der Dynavis-Technologie Leistungsstandards formuliert wurden, Kraftstoffeinsparungen von durchschnittlich 5–10 % erzielt, im Vergleich zu einem normalen monograden ISO 46 Fluid. Einige Feldversuche verzeichneten sogar Einsparungen von 30 %", fügt er hinzu.

Schrodes Test mit einem Dynavis formulierten Hydrauliköl bewies nicht nur seine Kraftstoffeffizienz, er verbesserte auch spürbar die Leistung. Schrodes Baggerfahrer Dieter Pukowski erklärt: "Der Bagger hat nicht an Kraft verloren, wenn ich mehrere Funktionen zugeschaltet habe. Ich habe es gemerkt.

Mit dem neuen Fluid gab es keinen Kraftverlust." Für die Intermat umfasst die Ausstellung einen speziell entwickelten "Simulator" Fahrradwettbewerb, der Besuchern des Standes einen guten Eindruck davon vermittelt, was für einen Unterschied die Dynavis-Technologie macht. "Wenn Besucher des Standes auf die "Simulator" Fahrräder steigen, dann fühlen sie die Kraft des Hydrauliköl, welches mit der Dynavis-Technologie formuliert wurde", so Rolf Fianke. Alle vier kürzlich fertig gestellten Technologie-Fallstudien sind am Intermat Stand vertreten. Zusätzlich zur Schrode-Geschichte gibt es Videos und graphische Darstellungen ähnlicher Feldversuche bei Screen-Renting BVBA, einem Bauschutt-Recycling Unternehmen mit Sitz in Belgien; bei Ghizzoni S.p.A., einem Unternehmen mit Sitz in Italien, das auf Rohrleitungsarbeiten spezialisiert ist; und bei UAB Vakaru Verslo Projektai, einem litauischen Unternehmen, das Sand für den Straßenbau fördert.

Alle vier Dynavis-Technologie-Fallstudien werden auf der Messe durch einen der Teilnehmer an der Fallstudie zu unterschiedlichen Zeiten am Stand vertreten sein. "Teilnehmer der Fallstudie wie Rainer Schrode wurden eingeladen, sich an unserem Stand zu beteiligen, um Interviews in der Fachpresse zu geben, und Fragen zu beantworten sowie mit Besuchern des Standes aufschlussreiche Gespräche zu führen", erklärt Fianke.

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