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Bei Neubauprojekt für gute Wärmedämmung gesorgt

Regionale Kompetenz für Energieeffizienz

Baustellen, Dämmstoffe

In Memmingen baut die Josef Hebel Bauunternehmung einen Wohn- und Bürokomplex samt Tiefgarage. In dem vorgelagerten Bürogebäude sind Dämmplatten und Jalousiekästen der Joma Dämmstoffwerk GmbH verbaut.

Memmingen/Holzgünz (ABZ). – Schattenspender mit einem Plus an Energieeffizienz: Wenn im Neubauprojekt eines Bürogebäudes der Josef Hebel Bauunternehmung in Memmingen künftig Tag für Tag Energie gespart wird, dann liegt das u. a. an den innovativen Systemkomponenten des Dämmstoffspezialisten Joma aus Holzgünz. Mit dem Allgäuer Qualitätshersteller hat der Bauträger, die Josef Hebel GmbH & Co. KG Bauunternehmung, nicht nur einen regionalen Partner, sondern auch einen echten Spezialisten in Sachen Energieeffizienz für dieses Projekt gefunden. Denn die rd. 170 passivhauszertifizierten Jalousiekästen von Joma lassen sich direkt in die Dämmebene des Wärmedämmverbundsystems (WDVS) integrieren. Das verhindert die Bildung von Wärmebrücken. Zusätzlich sind im Flachdach sowie im WDVS des Bürogebäudes Joma-Dämmplatten verbaut, die erstklassige Wärmedämmung garantieren.

In der Memminger Madlenerstraße errichtet die Josef Hebel Bauunternehmung einen Wohn- und Bürokomplex samt Tiefgarage. Das Wohngebäude umfasst 17 Eigentumswohnungen mit einer Gesamtfläche von rd. 1500 m². Auf einer Grundfläche von 1900 m² entsteht der vierstöckige vorgelagerte Bürokomplex; hier kommen die Joma-Lösungen zum Einsatz. Zwischen den beiden Gebäuden befindet sich die Tiefgarage mit 40 Stellplätzen; weitere 30 Parkplätze entstehen im Innenhof. Das Bauprojekt soll im Laufe des Jahres 2018 abgeschlossen werden.

"Das Thema Energieeffizienz hatte bei der Planung und Ausführung des Bürogebäudes einen hohen Stellenwert. Konkret bedeutete das, eine effiziente Haustechnik und regenerative Energien einzusetzen. Zugleich sollte die Technik für die Verschattung der Fenster nicht sichtbar sein. Mit den Joma-Jalousiekästen konnten wir diese Ansprüche einwandfrei erfüllen. Bei Joma stimmt dabei nicht nur die Leistung, sondern auch der Preis", erklärt Guido Wilde, der als Bauleiter der Josef Hebel GmbH & Co. KG Bauunternehmung für das Projekt zuständig ist. "Toll, dass wir mit Joma einen Wärmedämm-Spezialisten aus der Region für unser Projekt gefunden haben", so Wilde weiter.

Für eine optimale Verschattung wurden rd. 170 Joma-Jalousiekästen installiert; an jedem Fenster des Bürogebäudes einer. Mit einer min. Wärmeleitfähigkeit von ? = 0,031 W/m²K erreichen die Jalousiekästen von Joma die Wärmeleitfähigkeitsstufe WLS 032 und damit laut Herstellerangaben den besten Wert aller derzeit am Markt befindlichen Systeme. In den Jalousiekästen sind Joma-Dämmstoffplatten aus dem neuen Material AirPor verbaut. AirPor ist eine innovative Weiterentwicklung des Dämmklassikers Styropor, besteht aber aus 98 % Luft und ist zu 100 % recyclingfähig. Die nachweislich hohe Öko- und Kosteneffizienz sowie die einfache Handhabung und Verarbeitung machen AirPor zu einem einzigartigen Werkstoff, der vielseitig einsetzbar, wasserabweisend, alterungsbeständig sowie standfest und maßstabil ist.

Joma-Qualität haben damit aber nicht nur die Jalousiekästen des Bürogebäudes. Auch im Wärmedämmverbundsystem kommt AirPor als Dämmstoff zum Einsatz. Das WDVS stammt vom Baustoffhersteller Baumit, der von der Josef Hebel Bauunternehmung als Systemlieferant für die gesamte Fassade beauftragt wurde und z. B. auch den Oberputz lieferte. Auf der Baustelle überzeugten die Produkte von Joma nicht nur mit einer erstklassigen Wärmedämmung, sondern auch mit einer Top-Verarbeitungsqualität. "Risse an der Fassade können sich Hersteller und ausführende Handwerker auf der Baustelle nicht leisten. Weil die Systeme von Baumit und Joma sehr gut zusammen passen und dasselbe Material als Dämmstoff haben, konnten wir das Risiko der Rissbildung deutlich senken", betont Walter Bader, Objektberater der Baumit GmbH.

Weiterer Pluspunkt auf der Baustelle: Dank der Joma-Lösung müssten nicht mehr zwei Handwerker, einer für die Anbringung des WDVS und einer für den Einbau des Jalousiekastens, anrücken. Denn dadurch, dass bei Joma der Jalousiekasten direkt in die Dämmebene installiert wird und beides aus dem gleichen Material besteht, gehen die Fassadenarbeiten besonders flott von der Hand. Derselbe Handwerker, der das WDVS anbringt, baut auch den Jalousiekasten ein. Das spart Zeit und Geld.

Der Jalousiekasten des Allgäuer Qualitätsherstellers wurde speziell für die Integration in Wärmedämmverbundsysteme entwickelt. Weil sich das Element immer in der Dämmebene befindet, werden Wärmebrücken auf ein Minimum reduziert und um einen optimalen Anschluss an das Fensterprofil zu gewährleisten, wird die Dämmung passgenau an das Profil angepasst. "Der Einbau der Jalousiekästen hat wie am Schnürchen geklappt. Dank der unkomplizierten Montage und den unterschiedlichen Anputzleisten konnten sie wärmebrückenfrei in das WDVS integriert werden", so Walter Bader weiter.

Über die positive Resonanz von der Josef Hebel Bauunternehmung und Baumit freut sich besonders Josef Mang, der die Joma Dämmstoffwerk GmbH gemeinsam mit seinem Bruder Roland als Geschäftsführer leitet: "Mit unserem Jalousiekasten haben wir einen echten Volltreffer gelandet. Die Nachfrage ist enorm und inzwischen wird der Jalousiekasten neben Neubauprojekten auch zunehmend in der Bestandssanierung verwendet."

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