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Berufsstart für Auszubildende

Den Eintritt in die Arbeitswelt erleichtern

Nutzen statt Besitzen: Beim Mewa Textilsharing erhält jeder Mitarbeiter sein eigenes Outfit, muss sich aber nicht um die Pflege kümmern.

Wiesbaden (ABZ). – Wenn junge Frauen und Männer ihren Ausbildungsplatz antreten, stellt sich immer auch die Frage nach der richtigen Arbeitskleidung. Wer übernimmt die Kosten, wer kümmert sich um die Pflege? Karl-Heinz Feilen und Horst Hübler – bei Textildienstleister Mewa zuständig für die Betreuung der Branchenverbände im Handwerk – wissen worauf es ankommt. Für Auszubildende ist der Start im Betrieb eine große Herausforderung. Sie müssen die Firma kennenlernen, erste Aufgaben übernehmen, die eigene Rolle definieren und einen Platz im Team finden. Dabei unterstütze sie eine einheitliche Arbeitskleidung, die die Zugehörigkeit zum Betrieb ausdrückt. Im Idealfall liege gleich am ersten Arbeitstag das passende Outfit parat. Das signalisiere: "Herzlich willkommen, ab heute gehörst du zu uns!", so die Experten. Coole Outfits gebe es etwa in der Kollektion "Mewa Dynamic". Die Arbeitshosen, Softshelljacken und Shirts würden wie trendige Outdoor-Mode aussehen. "Das hat mit dem alten Blaumann nichts mehr zu tun", so das Unternehmen. Die Materialien seien atmungsaktiv und angenehm zu tragen, die Schnitte lässig und bequem. Außerdem könnten sich die Azubis einzelne Kleidungsteile selbst aussuchen. Denn verschiedene Details und Varianten einer Kollektion würden in der Summe immer noch einen einheitlichen Look ergeben.

Verlässt ein Azubi das Unternehmen, weil er die Ausbildung abgeschlossen oder abgebrochen hat, nimmt Mewa die Bekleidung vertragsgemäß zurück. Auch bei Größenänderungen können die Kleidungsstücke im Rahmen der vertraglichen Konditionen ausgetauscht werden. Diese Flexibilität reduziere den Aufwand und spare Kosten und Mühe.

Wenn bestimmte Kleidung für den Arbeitsschutz oder aus hygienischen Gründen rechtlich vorgeschrieben ist, muss der Arbeitgeber die Ausrüstung kostenfrei zur Verfügung stellen. Da Auszubildende in der Regel wenig Geld haben, ist es eine Erleichterung, wenn der Arbeitgeber grundsätzlich die Kosten für die Berufskleidung übernimmt. Damit zeigt er Wertschätzung.

Die Kleidung von Profis sollte man nach Ansicht von Mewa jemandem überlassen, der sich damit auskennt. Mewa Textilsharing bedeute "Nutzen statt Besitzen": Jeder Mitarbeiter erhalte sein eigenes Outfit, aber Mewa stelle die Kleidung bereit und hole sie zum Waschen wieder ab. Jedem Mitarbeiter stehe somit immer ein sauberes Outfit zur Verfügung.

Schutzkleidung darf nicht in der privaten Wäsche landen, sonst kann die Schutzfunktion verloren gehen. Auch Änderungen wie das Kürzen von Hosen oder Annähen von Knöpfen müssen von Textilexperten erledigt werden, so Mewa. Mietkleidung habe den Vorteil, dass diese Aufgaben in professionelle Hände abgegeben werden könnten. Damit sei garantiert, dass die Qualität der Kleidung erhalten bleibe.

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