Betrieblicher Arbeitsschutz bei Sanierungstechnik Dommel

Türhänger machen auf Gefahren aufmerksam

Sanierungstechnik Dommel Arbeitssicherheit
Mit auffälligen Türanhängern sensibilisiert Dommel seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Gefahren im Arbeitsalltag. Foto: Sanierungstechnik Dommel

Hamm (ABZ). – Auf unkonventionelle und innovative Maßnahmen setzt der Kanalsanierungsspezialist Sanierungstechnik Dommel GmbH aus Hamm beim betrieblichen Arbeitsschutz.

"Um unsere Mitarbeiter regelmäßig auf bestimmte Themen aufmerksam zu machen, haben wir auffällige Türhänger drucken lassen", erklärt Benedikt Stentrup, Geschäftsführer der Sanierungstechnik Dommel GmbH. Diese werden den Kolonnen einmal im Monat – immer mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten – an die Fahrzeuge gehängt. Von Hautschäden und Abstürzen über Augenverletzungen und Quetschungen bis hin zur Erste-Hilfe-Leistung stellen die Anhänger komplexe Themen einfach dar. Dabei macht die rote Seite auf die jeweilige Gefahr aufmerksam, die grüne Seite zeigt die entsprechenden Handlungsempfehlungen auf.

Zu einem guten Arbeitsschutzkonzept gehört auch, den Beschäftigten ein gewisses Bewusstsein für die Risiken und Gefahren zu vermitteln, denen sie im Berufsalltag ausgesetzt sind, meint das Unternehmen.

Zum Arbeitsschutz bei Dommel zähle außerdem, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig geschult und vorsorglich arbeitsmedizinisch untersucht werden sowie geeignete Schutzausrüstung haben. Damit die technische Ausrüstung funktioniert und sicher ist, werden die Geräte in regelmäßigen Abständen geprüft. Hinzu kommen zahlreiche kleinere Maßnahmen wie etwa Sicherheits-Cuttermesser mit automatischem Klingeneinzug und Sonnencreme für die heißen Tage auf der Baustelle.

Bei Arbeiten an der unterirdischen Infrastruktur würden zahlreiche Gefahren lauern, seien es gefährliche Gase, marode Steigeisen, Sauerstoffmangel, starke Strömungen oder öffentlicher Straßenverkehr, teilt das Unternehmen dazu mit. Ein wirksamer Arbeitsschutz sei daher besonders wichtig. "Arbeitgeber stehen in der Verantwortung, potenzielle Risiken zu ermitteln und notwendige Schutzmaßnahmen für ihre Beschäftigten zu treffen", so das Unternehmen. Die erfolgreiche Umsetzung trage dazu dabei, Arbeitsunfälle und Krankheiten zu vermeiden, Fehlzeiten zu verringern und den betrieblichen Erfolg sicherzustellen.

Dass dieses umfassende Konzept wirksam ist, hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) jetzt bescheinigt und das Arbeitsschutzmanagementsystem bis November 2022 rezertifiziert.

Die Gesundheit der Mitarbeitenden fördert Dommel auch auf andere Weise: Sie können künftig nach der Arbeit oder in den Pausen einen Fitnessraum mit Milon-Zirkel nutzen. "Bei Dommel verfolgen wir in den Bereichen Arbeitsschutz und Gesundheit ein ganzheitliches Konzept", so Stentrup. "Dabei gehen wir auch immer mal unkonventionelle Wege, die bei unseren Mitarbeitern das Gefahrenbewusstsein schärfen und im Gedächtnis bleiben." Dadurch möchte das Unternehmen den Arbeitsalltag langfristig noch sicherer gestalten und die bereits sehr niedrige Unfallquote noch weiter senken.

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