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Bisotherm-Produkte eingesetzt

Im Stadtzentrum entsteht neuer Wohnraum

Im Stadtzentrum von Dahn entstehen derzeit zwei neue Mehrfamilienhäuser, die nach ihrer Fertigstellung zehn moderne Wohnungen beheimaten werden.

Dahn (ABZ). – Im Stadtzentrum von Dahn entstehen derzeit zwei neue Mehrfamilienhäuser, die nach ihrer Fertigstellung zehn moderne Wohnungen beheimaten werden.

Bauherr des Neubauprojektes ist die VR Immobilien GmbH, eine Tochter der VR-Bank südliche Weinstraße-Wasgau. Das mache sowohl den Verkauf als auch, sofern gewünscht, die Finanzierung aus einer Hand möglich. Um vom Erdgeschoss bis zum dritten Obergeschoss eine solide Untermauerung zu gewährleisten, führen die Projektverantwortlichen die beiden Neubauten jeweils als monolithischen Mauerwerksbau aus. Dazu verwenden sie Wandbaustoffen der Marke Bisotherm.

Die Wohnanlage besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern mit einer mittig angeordneten Erschließungskonstruktion für das Treppenhaus und den Aufzug. So sind alle Wohneinheiten von der Außenanlage aus stufenlos zu erreichen. Zusätzlich wurde eine Wohnung nach der DIN 18040-2 barrierefrei gestaltet. Nach den Plänen der Planungsteam Südwest GbR entstehen zehn moderne Drei- und Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen, die zwischen 86 m² und 118 m² groß sind. Die Gesamtkubatur umfasst rund 4500 m³.

Für die Mauerwerkskonstruktionen nutzen die Ausführenden ausschließlich Wandbaustoffe der Marke Bisotherm. Ziel ist es, den jeweiligen energetischen, bautechnischen und bauphysikalischen Anforderungen umfassend zu entsprechen. Alle Außenwandmauerwerkskonstruktionen realisiert die Goll & Schreiner Bau GmbH mit dem Außenwandstein Bisoplan. Je nach Geschoss, Tragwerks- und energetischen Anforderungen setzt die GmbH Wanddicken in 36,5 cm und 24 cm um.

Das Bisoplan-Programm macht das Bauen von Häusern bis hin zum Passivhausstandard in monolithischer Bauweise möglich, ohne dass ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) installiert werden muss. Mit dem Bisoplan 09 – in den Neubauten eingesetzt für die Außenwände im ersten und zweiten Obergeschoss – können die Wärmedämmanforderungen ohne zusätzliche WDVS erfüllt werden, teilt der Hersteller mit. Deshalb zähle der Bisoplan 09 derzeit zu den besten einschaligen, monolithischen Wandbausteinen.

Um die energetisch optimierte Bauweise abzurunden, setzten die Mitarbeiter im Bereich der Auflager der Stahlbetondecken die Deckenrandelemente aus dem Hause Bisotherm ein. Zum einen minimieren die Bauelemente die Entstehung von Wärmebrücken und zum anderen ist eine größere Auflagertiefe der Deckenplatte möglich, so der Hersteller. Ein weiterer Vorteil bestehe darin, dass im Bereich der Decken ein homogener Putzuntergrund erreicht werde.

Die Innenwände werden mit Normaplan-Steinen in den Wanddicken 11,5 cm und 24 cm ausgeführt. Normaplan ist ein wirtschaftliches Innenwandsystem, das laut Bisotherm auch hohen Statik-, Schall- und Brandschutzanforderungen gerecht wird. Neben den hohen Druckfestigkeiten der Steinfestigkeitsklassen 12 und 20 würden vor allem die Schallschutzanforderungen sehr gut erfüllt. Daher eigne sich das Material besonders gut, um Treppenhaus-, Wohnungs- und Haustrennwände auszuführen. Zudem ließen sich mit den Wanddicken 11,5, 15, 17,5, 20 und 24 cm belastbare und schlanke Wände ausführen, die den Wohnflächenanteil erhöhen.

Normaplan-Hohlblöcke in den Festigkeitsklassen 2 bis 6 sind laut Hersteller die optimale Ergänzung zum Bisoplan-Programm. Die Innenwände können stumpf an die Außenwände gestoßen werden. Das vereinfache nicht nur die Bauausführung, sondern biete auch bauphysikalische Vorteile. Die Stoßfuge zwischen Außen- und Innenmauerwerk wird satt vermörtelt und die Verbindung von Außen- und Innenwand wird durch Flachstahlanker in Lagerfugen sichergestellt.

Herstellerangaben zufolge unterstützen die hochwertigen Bisotherm-Wandbaustoffe die geplante Gebäudetechnik in hohem Maße.

Dazu ist die eingeplante Luft-/Wasserwärmepumpe mit einer Gasbrennwerttherme kombiniert, um Spitzenlasten sicher abzudecken. Zur Wärmeverteilung werden die Eigentumswohnungen mit einer einzelraumregelbaren Fußbodenheizung ausgestattet. Auch eine dezentrale Wohnraumlüftung mit Feuchteregelung ist geplant und der "Blower-Door"-Test weist die geforderte Dichtigkeit der gesamten Gebäudehülle nach. Die ersten Bewohner sollen voraussichtlich im Herbst 2021 einziehen.

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