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Branchenverband mahnt

Landesentwicklungsplan muss umgesetzt werden

Duisburg (ABZ). - Der Verband der Bau- und Rohstoffindustrie e.V. (vero) hat zu der vorgesehenen Anpassung für die Gewinnung von Lockergesteinen von 20 auf 25 Jahre Stellung genommen. Raimo Benger, vero-Hauptgeschäftsführer, äußert sich zu den Hintergründen und erläutert, warum es bei der geplanten Anpassung bleiben muss. „Falls die Anpassung der Versorgungszeiträume auf 25 Jahre nicht realisiert werden sollte, ist die Bau- und Rohstoffindustrie in ihrer Geschäftstätigkeit und in ihrer Planungssicherheit bedroht“, so Benger. „Als Folge werden Werke schließen müssen, da bei vielen Unternehmen bereits jetzt Anschlussgenehmigungen zur Gewinnung von Rohstoffen fehlen. Daraus resultiert ein Rohstoffmangel, der die Umsetzung vieler Wohnungs- und Straßenbauprojekte verzögert oder teurer machen wird. Der Lkw-Verkehr wird drastisch zunehmen, da sich die Transportwege der Rohstoffe verlängern“, führt er weiter aus. Benger betont: „Uns geht es nicht nur um Kies- und Sand. Als Verband der Bau- und Rohstoffindustrie vertreten wir bundesweit rund 700 Mitgliedsunternehmen und sprechen somit für einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Unsere Unternehmen gewinnen

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