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Continental

Kunden nach Datenanalyse beraten

Mit dem ContiLogger-Ansatz berät Continental seine Kunden anhand von Feldstudien sowie Reifen- und Fahrzeugtelemetrie.

Hannover (ABZ). – Auf der bauma stellt Continental sein neues Beratungskonzept ContiLogger vor, das Reifen, Hardware, Software und Daten zusammenbringt. Ein Continental-Ingenieur führt eine Feldstudie durch. Er analysiert Arbeitsumgebung und Anwendung, in der die Reifen laufen und misst mit Hilfe von Telematiklösungen Geschwindigkeit, Position und Stillstandzeiten des Fahrzeugs, zurückgelegte Distanz, Höhenunterschiede und Straßenniveau, Seitenkräfte, die auf den Reifen wirken sowie Reifendruck und -temperatur. Durch die Analyse dieser Daten vor Ort kann der Ingenieur Empfehlungen zu Herausforderungen der Reifen und möglichen Anwendungsverbesserungen z. B. bei Reifeneinsatz, Beladung und Streckenführung geben. Dies könne die Lebensdauer der Reifen verlängern und Betriebsabläufe verbessern, so der Hersteller. "Mit dem ContiLogger-Ansatz betrachten wir OTR-Anwendungen als Ganzes" so Enno Straten, Leiter von Continental Commercial Specialty Tires (CST). Das sei wichtig, weil Kosten für Ersatzteile wie Reifen vergleichsweise hoch seien.

Continental kündigt an, den ContiLogger-Ansatz mit einer ergänzenden Remote-Version auszubauen. Kunden werden damit den ContiLogger-Service kontinuierlich in Anspruch nehmen können, so der Hersteller. Diese erweiterte Version solle im Lauf des Jahres verfügbar sein. Continental präsentiert Innovationen, technologischen Entwicklungen und Dienstleistungen auf der bauma in Halle C5, Stand 403.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 14/2019.

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