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Dauerhafter PMMA-Allrounder für Anschlüsse

Abdichtungslösung haftet auf vielen verschiedenen Untergründen

Der integrative Mehrgenerationenpark in Seggebruch soll Menschen mit und ohne Handicap ein gemeinschaftliches Leben ermöglichen. In acht Häusern entstehen Wohnungen und Praxisräume.

Seggebruch (ABZ). – In der niedersächsischen Gemeinde Seggebruch entsteht ein inklusiver Mehrgenerationenpark mit Wohneinheiten und Praxisräumen. Der Wohnkomplex soll besonders Menschen mit Handicap ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Um auf 250 m Länge Anschlüsse an Balkonen, Loggien und Terrassen abzudichten, setzte der verantwortliche Dachdeckerbetrieb auf das ProDetail-System von Triflex. Laut Aussage des Herstellers hält es auch auf verschiedenen Untergründen dauerhaft. Das Produkt basiert auf Polymethylmethacrylat (PMMA) und eine Spezialvlieseinlage sorgt dafür, dass die Triflex-Lösung flexibel bleibt.

Im Zuge des Mehrgenerationenparks realisierten die Verantwortlichen acht Wohngebäude. Diese gruppieren sich um einen begrünten Innenhof. Damit die Bewohner den Ausblick für lange Zeit genießen können, galt es, eine dauerhaft zuverlässige Abdichtungslösung für die Anschlüsse an Türen und an den Übergängen zu den Balkongeländern zu finden. Wichtig dabei: Das Material muss problemlos auf den unterschiedlichen Untergründen haften. Dazu zählen die Kunststoffrahmen der Türen ebenso wie der Betonbelag und die Bitumen- und FPO-Abdichtungsbahnen. Zudem mussten die Ausführenden ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) integrieren.

Bereits in der Ausschreibungsphase schlug die Pieper Bedachungen GmbH dafür das Flüssigkunststoff-System ProDetail von Triflex vor. Die GmbH führt die Abdichtungsarbeiten in Seggebruch durch. "Für Abdichtungsarbeiten im Bereich von Materialübergängen sind die Produkte von Triflex aus unserer Sicht am besten geeignet", begründet Geschäftsführer Manuel Pieper die Entscheidung. ProDetail ist eine PMMA-basierte Lösung, die Triflex speziell für Anschlussarbeiten entwickelt hat. Herstellerangaben zufolge legt sie sich wie eine zweite Haut auf die bearbeiteten Oberflächen. Auch komplexe Geometrien seien kein Problem und würden naht- und fugenlos abgedichtet.

Mit einer zweiten Schicht Triflex-ProDetail schließen die Mitarbeiter die Abdichtungsarbeiten ab.

Ein Spezialvlies aus Polyester dient als Armierung. Um das System auf unterschiedlichen Untergründen verwenden zu können, bietet Triflex seinen Kunden passende Primer. Auch an senkrechten Flächen haftet das Material sehr gut, verspricht das Unternehmen. "Triflex-ProDetail bewährt sich seit mehr als 30 Jahren auf Baustellen", teilt Ralf Steege, verantwortlicher Gebietsverkaufsleiter bei Triflex mit. "Die Haftung der Abdichtung ist auf mehr als 1400 Untergründen geprüft. Darunter finden sich selbstverständlich alle gängigen mineralischen Untergründe wie Beton, aber auch Bitumenbahnen oder Kunststoff."

Manuel Pieper sieht in der Verwendung des Systems weitere Vorteile. Ihm zufolge sei das System einfach und sicher zu verarbeiten. Darüber hinaus biete Triflex einen sehr guten technischen Service. Die Einzelheiten der Abdichtungsmaßnahme haben die Ausführenden im Vorfeld mit Anwendungstechnikern des Flüssigkunststoff-Experten besprochen. Unabhängig vom Einsatzort funktioniert das Abdichtungsverfahren mit ProDetail stets nach dem selben Prinzip. Ausführende sollten den Untergrund zunächst entsprechend der Herstellervorgaben vorbehandeln und, falls nötig, grundieren. Danach tragen sie Triflex-ProDetail auf. Dabei wird das Vlies in eine Erstlage des noch nassen Harzes eingebettet. Anschließend folgt eine Decklage, die frisch-in-frisch aufgetragen wird. Bereits nach kurzer Aushärtungszeit können die Arbeiten fortgesetzt werden, verspricht der Hersteller. Nutzen Anwender eine Flüssigkunststoffabdichtung, besteht die Möglichkeit, ein WDVS darauf zu verkleben. Eine abgesandete Decklage auf der Abdichtung sorgt für die nötige Haftung.

Auf diese Weise haben die Mitarbeiter des ausführenden Unternehmens sämtliche Anschlüsse an den Balkonen, Loggien und Terrassen des Neubaus abgedichtet. "Egal ob Beton, Kunststoff oder Stahlgeländer – wir haben hervorragende Auszugswerte auf den verschiedenen Materialien erzielt", resümiert Pieper.

Am Ortsrand von Seggebruch hat der Verein "Mehrgenerationenhaus Bückeburg" den Bau des Parks beauftragt. Nach der Fertigstellung beheimaten acht Gebäudekomplexe Praxisräume und Wohneinheiten. Dort sollen Familien, Senioren, Alleinerziehende, Singles und Menschen mit Handicap ein Zuhause finden.

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