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Defizit beim Ausbau der Infrastruktur

Hamburg (dpa). – Zahlreiche Vertreter der norddeutschen Wirtschaft haben von einer neuen Bundesregierung eine schnelle Umsetzung von geplanten Straßenbauprojekten gefordert. Dazu gehören zum Beispiel der Neubau der Autobahnen 20, 21, 26 und 39 sowie der Ausbau der A 1 und der A 7, wie eine Reihe von Kammern und Wirtschaftsverbänden aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen mitteilten. Diese Projekte seien zwingend notwendig. Im bundesweiten Vergleich bestehe im Norden bereits ein Defizit beim Ausbau der Infrastruktur. Aufschub und Neubewertung der Projekte, wie im Bundestagswahlkampf von verschiedenen Seiten gefordert, würden den hiesigen Wirtschaftsstandort demnach um Jahre zurückwerfen. Besonders die regelmäßigen Staus um den Knotenpunkt Hamburg seien ein Hemmnis für die Entwicklung des gesamten norddeutschen Wirtschaftsraumes.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 45/2021.

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