Deutsch-niederländischer Familienkonzern setzt auf moderate Expansion

De Beijer startet zuversichtlich ins neue Jahr

Duisburg (ABZ). – Der deutsch-niederländische Familienkonzern de Beijer Group blickt mit Zuversicht ins neue Jahr 2022. Grundlage für den optimistischen Blick nach vorn sind die anhaltend guten Prognosen für die Baukonjunktur bis ins Jahr 2023, teilte das Unternehmen mit.

"Im gewerblichen und im öffentlichen Hochbau, im Straßen- und Wasserbau sowie im Wohnungsbau ist von einem stabilen Wachstum in den nächsten zwei Jahren auszugehen", sagt Han de Beijer, Geschäftsführer der de Beijer Group, voraus. Allerdings erwartet er Bremswirkungen durch Materialengpässe im Laufe des Jahres und Rückgänge in einigen Segmenten, wie zum Beispiel in der Veranstaltungs- und Unterhaltungsbranche.

"Die positiven Markteffekte, etwa durch die dringend notwendige Sanierung der öffentlichen Infrastruktur und die drängende Wohnungsknappheit, werden überwiegen", ist sich Han de Beijer sicher. Die Firma zählt nach eigener Aussage zu den führenden Unternehmen in der Produktion, im Handel und in der Logistik mit Rohstoffen. Das Angebot umfasst eine breite Palette von Rohstoffen für den Straßen- und Wasserbau, die Betonindustrie, den Freizeitmarkt, die Park- und Landschaftsarchitektur sowie die Grobkeramikbranche.

Für 2022 plant die de Beijer Group an ihren beiden deutschen Standorten "eine moderate Expansion". Der Steinbruch Sooneck bei Mainz spielt neben einem Umschlagplatz in Duisburg eine Schlüsselrolle für den Familienkonzern in Deutschland.

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