Deutscher Abbruchverband

Workshop zu Brückensprengung geht in zweite Runde

Während des eintägigen Workshops am 31. Mai 2017 in Würzburg werden Experten aus den Reihen des DA darüber informieren, wie sich alte Brücken effektiv und sicher mit Hilfe moderner Sprengtechnik abbrechen lassen.

Köln (ABZ). – Anknüpfend an die erfolgreiche Informationsveranstaltung im Mai 2016 wird der Fachausschuss Sprengtechnik im Deutschen Abbruchverband (DA) auch in diesem Jahr wieder einen Workshop zum Thema Abbruch von Brücken mit Hilfe des Verfahrens "Sprengen" anbieten.

Viele Brücken des deutschen Bahn- und Straßennetzes sind in die Jahre gekommen und bedürfen einer Sanierung oder sogar eines kompletten Neubaus. Anlässlich der Fachtagung Abbruch wird der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann hierzu am 10. März 2017 in Berlin einen ausführlichen Ausblick bieten. Fällt die Entscheidung für den Neubau einer Brücke, bedeutet dies in den meisten Fällen gleichzeitig den Abbruch des alten Bauwerks.

Während des eintägigen Workshops am 31. Mai 2017 in Würzburg werden Experten aus den Reihen des DA darüber informieren, wie sich alte Brücken effektiv und sicher mit Hilfe moderner Sprengtechnik abbrechen lassen, und welche Aspekte bei der Abbruchplanung und -durchführung besonders wichtig sind. Ebenso werden die Entscheidungskriterien dargestellt, die bei einem abzubrechenden Brückenbauwerk für oder gegen eine Sprengung sprechen. Zielgruppe der Veranstaltung sind Straßen- und Bauwerksbetreiber, Planungsbüros, Generalüber- und -unternehmer von Brückenprojekten sowie Abbruchunternehmer. Die Anmeldeunterlagen werden auf www.deutscher-abbruchverband.de zum Download zur Verfügung gestellt oder können beim DA unter Tel. 02 21/3 67 9 83-0 angefordert werden.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 10/2017.

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