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Die Vielfalt machts

Zahlreiche Ausführungen möglich

Im Portfolio von Agrotel befinden sich auch Gewerbehallen, wie diese für Quebag.

Neuhaus am Inn (ABZ). – Das Unternehmen Agrotel mit Standorten in Neuhaus am Inn in Deutschland und Enzenkirchen in Österreich wurde im Jahr 1987 von Cyriak Laner gegründet. Den Geschäftsschwerpunkt bildete damals noch der Handel und Vertrieb von Abdeckplanen inkl. Zubehör für das Baugewerbe und die Landwirtschaft. Um in diesem Bereich umfassender und kundenspezifischer agieren zu können, wurde kurz nach der Gründung eine eigene Produktion geschaffen. Es wurden Maßanfertigungen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen möglich. Den Erfordernissen des Marktes angepasst, wurden für den landwirtschaftlichen Sektor Roll- und Regeltechniken für Seitenlüftungssysteme und textile Torlösungen sowie Komfort für die Tierhaltung entwickelt und gefertigt.

Ständige Verbesserungen und neue, innovative Ideen resultierten schließlich in dem heutigen Komplettprogramm aus textilen Produkten. So umfasst das Produktportfolio inzwischen auch Biogaskomponenten, Hallensysteme sowie sonstige landwirtschaftliche und industrielle Produkte. Darüber hinaus bedient das Unternehmen heute neben der Landwirtschaft und dem Baugewerbe weitere Kunden aus Industrie & Gewerbe sowie kommunale und private Abnehmer.

Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf ein Alles-aus-einer-Hand-Konzept: Von der Entwicklung über die Produktion bis hin zu Service ist Wartung sei man für den Kunden Ansprechpartner und könne individuell auf seine Wünsche eingehen, heißt es seitens Agrotel. Dementsprechend bietet das Neuhauser Unternehmen eine Vielzahl unterschiedlicher Hallenlösungen an. Standardmäßig bietet Agrotel alle gängigen Typen, von der Satteldach- sowie Pultdachhalle bis hin zur Rundbogenhalle an. Ihnen allen gemein ist ein feuerverzinktes Stahlgerüst. Sie sind somit vor Chemikalien geschützt und korrosionsbeständig.

Die Eindeckung erfolgt mittels Membranverkleidung, dadurch seien die Hallen im hohen Maße wirtschaftlich. Die Membraneindeckung sorge dafür, dass das Gebäude absolut unempfindlich gegen Hagel aber zugleich langlebig und robust ist, so das Unternehmen. Falls es doch zu einem Schaden kommen sollte, lasse sich das Material jederzeit mühelos wieder reparieren.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit die Halle dank modularer Bauweise jederzeit erweitern zu können, was bei einer Abschreibung von 14 Jahren einen Vorteil darstellt.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 14/2018.

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