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"Die Werkstatt"

Max Wild baut neues Service Center

Beim Spatenstich für das neue Service Center von Max Wild (v. l.): Walther Puza, Daniel Wild, Elmar Wild, Jochen Wild, Roland Wild, Max Wild, Ingo Rapp, Jürgen Porath, Florian Veit und Markus Romer.

Berkheim (ABZ). – Mit dem Spatenstich für das neue Max Wild Service Center "Die Werkstatt" am 18. Juli fiel der Startschuss für die Weiterentwicklung des Unternehmens Max Wild sowie gleichzeitig die Investition in den Standort Berkheim. Im Mai 2020 soll der Neubau auf dem Betriebsgelände im Ortsteil Illerbachen fertig sein.

Mit dem Bau entsteht nach Unternehmensangaben ein KfW-55-Energieeffizienzgebäude, bei dem Nachhaltigkeit und Umwelttechnik sehr groß geschrieben werden sollen: Max Wild setzt gezielt auf regenerative Energie sowie ökonomische Wassernutzung. "Die Werkstatt" soll komplett mit Erdwärme und zu mehr als 70 % mit Strom aus den eigenen Solaranlagen versorgt werden. Weiterhin liefert eine große Zisterne Wasser für die Kühlung und die Waschanlagen. Im neuen Max Wild Service Center werde demnach mit einer Wasserrecyclingquote von mehr als 80 % gearbeitet. Ein weiterer Schritt Richtung "grüne Zukunft" ist die konsequente Ausrichtung auf E-Mobilität. Bereits im Oktober 2017 wurde mit den Planungen für das neue Werkstattgebäude begonnen. Die Mitarbeiter der bestehenden Werkstatt und Schlosserei erarbeiteten gemeinsam mit Roland Wild, Geschäftsführer der Max Wild GmbH, Daniel Wild, Geschäftsfeldleiter Fuhrpark- und Gerätemanagement und Markus Romer, Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung, den Erstentwurf für "Die Werkstatt". Parallel arbeitet eine Arbeitsgruppe bis heute an der Generalhofplanung, damit das neue Werkstattgebäude und die weiteren Planungen optimal in das Zukunftskonzept von Max Wild passen. Dieses Ursprungskonzept wird nun mit dem Spatenstich real.

Für den Bau und die Ausstattung des Neubaus wurden zahlreiche Lkw- und Baumaschinenwerkstätten im In- und Ausland besichtigt sowie viele Gespräche mit Spezialisten und Ausrüstern geführt. Das finale Konzept für den Gebäudebau wurde schließlich mit Architektin Güler aus Ulm und der Firma Goldbeck verwirklicht: "Was hier entwickelt wurde, kann sich sehen lassen. Die neue Werkstatt ist eine der modernsten im weiten Umkreis", sagt Projektleiter Florian Veit der Firma Goldbeck. Im Anschluss wird die Werkstattausstattung durch die Firma Boos fertiggestellt.

Nach den Detailplanungen Mitte des Jahres 2018, dem Einreichen des Bauantrags im Dezember 2018 sowie der letztendlichen Baugenehmigung Anfang Juli 2019 freut sich das Unternehmen nun schon auf die Gesamtabnahme der neuen Werkstatt, die für Mai 2020 geplant ist.

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