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Drei Kilometer lange Start- und Landebahn erneuert

Material in nur einer Woche gebrochen

Mobiler Brecher im Einsatz auf der Start- und Landebahn des Salzburger Flughafens.

Salzburg/Österreich (ABZ). – Ein Brecher von Rubble Master half bei der Sanierung einer Start- und Landebahn am Salzburger Flughafen.

Knapp 60 Jahre hatte die 2750 m lange Start- und Landepiste am Flughafen Salzburg auf dem Buckel. Nach fünfwöchiger Totalsperre ging der Flughafen Salzburg am 28. Mai wieder in Betrieb. Rubble Master trug wesentlich zur nachhaltigen Generalsanierung bei. Mit einem kompakten Brecher des Linzer Unternehmens wurden am Salzburger Flughafen 8500 t Material vor Ort gebrochen und sofort wiederverwendet.

"Dieser Einsatz war durch den straffen Zeitplan eine Herausforderung", weiß Ing. Klaus Weickl, Geschäftsführer der Weickl Erdbau GmbH. "Wir hatten nur vier Wochen Zeit sämtliche Arbeiten zu erledigen." Der angemietete, kompakte Brecher RM 100GO! konnte direkt am Areal des Flughafens Salzburg seine Arbeit verrichten und schaffte es in knapp einer Woche das gesamte Material der knapp 3 km langen Rollpiste zu einem wiederverwertbaren Endprodukt zu brechen. Mit diesem Wertkorn konnte die Auskofferung der neuen Rollbahn befüllt werden. Klaus Weickl ist von der nachhaltigen Nutzung der Ressourcen überzeugt: "Durch das Bauschutt-Recycling entsteht ein Kreislauf, bei dem Transport- und Materialkosten gespart werden und die Umwelt geschont wird."

Das Kerngeschäft der Weickl Erdbau GmbH mit Sitz in Hallein liegt im Erdbau und Abbruch. Aufgrund der unterschiedlichen Einsätze ist es für das Unternehmen lukrativer einen kompakten Brecher für bestimmte Aufträge zu mieten. Weickl nützt dieses Mietmodell seit vielen Jahren. "Die Menge, welche aufbereitet wird, ist in unserem Fall zu klein als dass sich die Anschaffung eines Brechers amortisiert. Für die Aufbereitung auf den Baustellen vor Ort ist das Mietsystem für uns perfekt", weiß der Geschäftsführer der Baufirma. Brecher- und Siebanlagen könnten bei Rubble Master in Österreich und der Schweiz unkompliziert angemietet werden. Der Mieter bleibt so flexibel und bekommt für den jeweiligen Einsatzort und -zeitraum das passende Produkt.

Dass das Mietmodell bei Unternehmern so gut ankommt, sei so das Unternehmen, u. a. der Qualität und dem Service von Rubble Master geschuldet. Klaus Weickl arbeitet schon seit vielen Jahren mit Brecheranlagen aus Linz: "Auf einer Baustelle auf der A 99 in München hatten wir ebenfalls eine Maschine von Rubble Master im Einsatz, der RM 120GO!. Sowohl die Leistung des Brechers als auch das Handling für die Mitarbeiter war wesentlich besser als bei Konkurrenzprodukten – auch bei technischen Fragen". Mit dem RM 24/7 Service gäbe es immer einen Ansprechpartner und eine schnelle Lösung.

https://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=201++163++406&no_cache=1

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 28/2019.

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