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Durchgehend verglast

Geflügelte Dächer sorgen für frischen Wind

Jet-Gruppe, Dachbau, Fenster

Modernes Design und große Vielfalt: Der neue Systemflügel "Ventria 3" der JET-Gruppe ist nicht nur in verschiedenen geometrischen Formen, sondern auch in zahlreichen Standard-RAL-Farben erhältlich.

Hüllhorst (ABZ). – Größer, flexibler, widerstandsfähiger: All diese Vorteile vereint der neu entwickelte Systemflügel "Ventria 3" der Jet-Gruppe (Hüllhorst). Besondere Merkmale dieses Glasflügels sind einerseits die flachen Bauhöhen, andererseits aber auch seine guten aerodynamischen Eigenschaften. Neben der täglichen Lüftung eignet sich der Ventria 3 zudem als qualifizierter Rauch- und Wärmeabzug. Die thermisch getrennten und verschweißten Rahmen- und Flügelprofile sorgen für eine hohe Stabilität, hervorragende Wärmedämmwerte und ermöglichen Flügelgrößen bis zu 6 m². "Damit bieten wir den größten, durchgehend verglasten Lüftungsflügel auf dem Markt", betont Jet-Produktmanager Christian Swiatkowski. Einsetzbar ist der Ventria 3 bei Dachneigungen von 0 bis 90°.

Maximale Sicht gen Himmel – diesem Ziel kommt die JET-Gruppe mit ihrem neuen Systemflügel "Ventria 3" näher. Mit einer Fläche von bis zu 6 m² – durchgehend verglast ohne unterbrechenden Pfosten oder Riegel – dient der Flügel nicht nur zur täglichen Belüftung, sondern lässt auch geschlossen einen großen Tageslichteintrag zu. Aufgrund seiner abgerundeten Kanten zeigt der Ventria 3 zudem ein elegantes sowie modernes Design und ist dank großer Modellvielfalt äußerst flexibel einsetzbar. So ist er bspw. in verschiedenen geometrischen Formen sowie in zahlreichen RAL-Farben erhältlich.

Doch nicht allein das moderne Design zeichnet den neuen Glasflügel der Jet-Gruppe aus: Die flache Bauhöhe sowie geschweißte Eckverbindungen sorgen beim Ventria 3 für eine schlanke Optik und eine hohe Stabilität.

"Die fest verschweißten Rahmen- und Flügelprofile verleihen dem Systemflügel eine dauerhafte Formstabilität und ermöglichen zugleich enorme Flügelgrößen bis zu sechs Quadratmetern", erklärt Christian Swiatkowski, Produktmanager für Glaskonstruktionen bei der JET-Gruppe. Auch was die Dichtigkeitswerte betrifft, muss sich der Systemflügel dank seines umlaufenden Labyrinth-Dichtungssystems nicht verstecken: In technischer Hinsicht avanciert er zum Besten seiner Sparte.

Bei der Luftdurchlässigkeit erreicht Ventria 3 mühelos die Klasse 4 (nach EN 12207:1999-11) und hält selbst bei flachgeneigten Dächern intensivem Schlagregen stand. Dies entspricht somit der Dichtigkeitsklasse E1950 nach EN 12208:1999-11. Zudem weist die Konstruktion eine besonders hohe Widerstandfähigkeit bei Windlast auf und erreicht hier die Klasse C5/B5 (nach EN 12210:1999-11). Die umlaufende thermische Trennung sowie die optimierte Kammer- und Stegausbildung des Rahmenprofiles sorgen außerdem für eine sehr gute Wärmedämmung der Flügelkonstruktion. Mit einem Gesamt-Uw-Wert von 1,2 W/(m²K) für Rahmen und Verglasung unterschreitet das System den aktuellen EnEV-Referenzwert von < 2,5 W/ (m²K) deutlich.

Mit einer Flügelfläche bis zu 3,92 m² kann der Ventria 3 auch als qualifiziertes Rauch- und Wärmeabzugs-gerät eingesetzt werden. "Natürlich ist der neue Systemflügel auch als NRWG nach DIN 12101-2 geprüft und CE-zertifiziert", so Swiatkowski. "Es stehen außerdem unterschiedliche Antriebsvarianten zur Verfügung wie bspw. Kettenschubmotoren oder Linearantriebe."

Die Betätigung des Flügels kann dann je nach Auslegung elektrisch – mit 24- oder 230-V-Antrieb – oder pneumatisch erfolgen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 33/2016.

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