"e"-Generation

Modellreihe erhält erstmals eigenen Namen

Atlas Weyhausen Abgasstufe IIIB Bagger und Lader
Der Atlas-Radlader 80 aus der neuen "e"-Generation. Foto: Atlas Weyhausen

WILDESHAUSEN (ABZ). - Eine komplette Baureihe innovativer Radlader, die nicht nur die neuen gesetzlichen Vorgaben der Abgasstufe III B (Tier IV Interim) übertreffen, sondern auch einen spürbaren Mehrwert für den Anwender bieten, stellt die Atlas Weyhausen GmbH auf der bauma 2013 vor. Die neu entwickelten Deutz-Motoren der Baureihe TCD 2.9 L4, TCD 3.6 L4 und TCD 4.1. L4 weisen bis zu 12 % mehr Leistung auf, verbrauchen dabei aber weniger Kraftstoff als bisher und es kann auf eine externe Abgasnachbehandlung durch eine intelligente Motorsteuerung verzichtet werden, heißt es von Unternehmensseite. Ganz bewusst hat sich Atlas Weyhausen für diese Technologie entschieden, da der Einsatz eines Partikelfilters (DPF) nicht erforderlich ist und daraus Vorteile im täglichen Maschineneinsatz entstehen. Darüber hinaus hat man im Werk Wildeshausen die wichtigsten Leistungsparameter konsequent gegenüber der Vorgänger-Generation angehoben und auf diese Weise neue Radlader geschaffen, die sich nochmals deutlich von den bisherigen erfolgreichen Modellen abheben."Wir wollten den besten Atlas Radlader bauen" hört man von den Konstrukteuren aus Wildeshausen. Deshalb wurden neben Motoren und Leistungsdaten auch die Steuerungstechnik, sowie das Kabinendesign überarbeitet. Der modulare Aufbau und die Arbeitsweise des neuen Steuerventils LHY beispielsweise, welches in langjähriger Zusammenarbeit mit dem wichtigen Entwicklungspartner Linde entstand, ermöglichen neue Ansätze in der Bedienung und Erweiterbarkeit. Auf Wunsch steht eine High-Flow-Variante über die hydraulische Verstellpumpe MPR50 zur Verfügung, die mit bis zu 100 l/min Förderleistung aufwarten kann.Das Ventil ist modular in Scheibenbauweise aufgebaut und lässt sich beliebig erweitern. Lastbruchsicherungen auf der Senken- und Auskippseite sind standardmäßig vorhanden. Das LHY Steuerventil wird in die Modelle AR 65e – AR 85e einfließen. Auch an den Themen Wirkungsgrad und Kraftstoffeinsparung wurde während der Entwicklung der "e"-Generation gearbeitet. Basierend auf den Erfahrungen früher präsentierter Untersuchungen zeigt Atlas Weyhausen eine Start-Stopp-Lösung auf Hydraulikbasis, die zum Patent angemeldet ist. Das System verfügt über eine Start/ Stopp-Funktion, die über Gaspedal, Joystick oder Lenkrad aktiviert wird, sobald der Fahrer in der Kabine Platz nimmt. Diese Funktion soll Kraftstoffeinsparungen zwischen 10 bis 15 % ergeben.Die neuen Atlas-Radlader der sogenannten "e"-Generation stehen für technische Exzellenz, für kraftvolle, verlässliche Maschinen und für Qualität "made in Germany". Das kleine "e" ist der Platzhalter für die Attribute emissionsarm, effizient und evolutionär. Um dies ganz deutlich nach außen hin zu dokumentieren, erhält eine Modellreihe von Atlas Weyhausen erstmals einen eigenen Namen: "Atlas weycor". Die erste Silbe des Wortes weycor leitet sich vom Namen des Firmengründers und seiner Familie "Weyhausen" ab. Die zweite Silbe stammt vom englischen "Core" (Kern oder Herzstück). Wir sind davon überzeugt, dass die neuen Radlader zum "harten Kern" einer jeden Baustelle gehören. So umschreibt "weycor" auch die Kernkompetenz des Familienunternehmens: hier werden seit über vierzig Jahren Baumaschinen mit viel Herzblut gebaut.

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