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Ein Jahr #putzpoesie

Berlin (ABZ). - Als der Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) im November 2018 die Kampagne #putzpoesie gestartet hat, geschah das mit dem Ziel, Planer und Architekten über die Sozialen Medien wieder stärker für das Thema Putz zu begeistern. Positive Resonanz und kontinuierlich steigende Beteiligung bestätigen diese Entscheidung. Das Fachhandwerk profitiert von zusätzlichen Aufträgen und dem Wunsch der Architekten nach hochwertiger Putz-Technik und -Ausführung.

Nach zwölf Monaten zählt die Putzpoesie-Facebook Gemeinschaft bereits über 9000 Fans. Deshalb hat der Verband die Social-Media-Strategie im Verlauf des Jahres ausgeweitet: „Dass wir mit einem traditionellen Material wie Putz auf Facebook und Pinterest solch hohe Reichweiten erzielen konnten, hat uns dazu veranlasst, das Thema auch auf Instagram zu spielen. Eine gute Entscheidung, wie sich bereits sechs Monate und 1200 Follower später zeigt“, so Antje Hannig, Geschäftsführerin des VDPM.

Anders als im Facebook-Kanal stehen auf dem bei Architekten beliebten Instagram-Profil reine Strukturen auf dem Programm. Rillen-, Schabe- oder Kellenputz in zartem Flieder oder kräftigem Rot: Alltagsaufnahmen, wie sie jedem Stadtspaziergänger täglich begegnen. „Das Ziel ist es, die Menschen zu sensibilisieren, damit sie sich mit den Strukturen in ihrer Umgebung auseinandersetzen und bewusster auf Materialien achten“, so Christian Poprawa, Leiter des Arbeitskreises Marketing & Öffentlichkeitsarbeit und Vorstandsmitglied im VDPM, „zusammen genommen präsentieren wir auf den drei Social-Media-Kanälen nicht nur die zahlreichen Arten hochwertigen Putzeinsatzes, sondern zeigen mit Objektbeispielen zugleich das Leistungsspektrum des qualifizierten Handwerks, das diese anspruchsvollen Techniken beherrscht und Architektenideen fachgerecht umsetzen kann.“

Dass die Strategie aufgeht, zeigt z.B. die Interaktion der Facebook-Gemeinschaft. Im breiten Maßnahmen-Mix mögen die Fans besonders die Rubrik „Poesie auf Putz“. Liken, teilen und kommentieren: #putzpoesie bringt Leute ins Gespräch und sorgt gleichermaßen für fachspezifische Inhalte. Auch die Kampagnen-Basis wächst: auf der Website „putzpoesie.de“ versammeln sich zunehmend sehenswerte Objekte, Strukturen und „Putzpoeten“. Weitere Informationen unter: www.putzpoesie.de

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