Eine erfolgreiche Dekade

Rahmenschalung ultraMAX L bietet Mehrwert

Bergrheinfeld (ABZ). – Vor zehn Jahren brachte die Mayer Schaltechnik die Alu-Rahmenschalung des Typs ultraMAX L auf den Markt. Seither hat das Unternehmen mit diesem Produkt laut eigener Aussage viele langjährige Kunden gewonnen und überzeugt. Die Allround-Schalung bietet dem Anwender mit cleveren Detaillösungen und technischen Raffinessen einen enormen praxisgerechten Mehrwert, versichert der Hersteller.
Mayer Schaltechnik Schalung
ultraMAX S, ultraMAX L und aluMAX sind nach Aussage komplett miteinander kompatibel. Foto: mayer Schaltechnik

Die universelle Alu-Wandschalung ultraMAX L bildet den Kern der aktuellen Wandschalungsfamilie. Diese sei speziell entwickelt für den mittelständischen Bauunternehmer. Zu dieser Familie gehören neben der ultraMAX L-Ausführung in Aluminium auch die massiven Großflächenelemente mit Stahlrahmen des Typs ultraMAX S, die ergänzt werden durch die kleinflächigen Leichtbauelemente LS sowie die Handschalung aluMAX. Damit deckt die Mayer'sche Schalungsfamilie nach Angaben des Unternehmens sämtliche Betonieraufgaben ab – vom einfachen Fundament bis zum schweren Industriebau: Mit den großformatigen Elementen der ultraMAX S lassen sich komplexe Schalaufgaben äußerst ökonomisch realisieren, während die handlichen Elemente der aluMAX überall dort zum Einsatz kommen, wo manueller Betrieb gefragt ist.

Das vierte Mitglied der Schalungsfamilie, die leichte Alu-Rahmenschalung ultraMAX L, ist laut Mayer ein Allround-Talent. Sie eigne sich für alle gängigen Betonieraufgaben, von der Gartenmauer bis hin zum Gewerbeprojekt. Dabei beeindrucke ultraMAX L vor allem mit einer positiven Gewichtsbilanz, sodass auch weitergeschalt werden kann, wenn es mal wenig oder keine Kranunterstützung gibt. Das 3 m² große Standardelement wiegt 71 kg. Das heißt, zwei kräftige Arbeiterinnen oder Arbeiter können es ohne Schwierigkeiten von Hand versetzen.

Trotz des geringen Eigengewichts erbringt ultraMAX L höhere Leistungswerte als vergleichbare Produkte, versichert Mayer. Das garantieren sowohl das gewichtsoptimierte Alu-Rahmenprofil als auch die höhere Anzahl an aussteifenden Querstreben/Funktionsstreben. Dadurch sind die Elemente insgesamt verwindungssteifer und tragfähiger, aber nicht schwerer. Mit 60 kN/m² Frischbetondruckaufnahme gewährleisten alle ultraMAX-L-Elemente die Einhaltung der Ebenheitstoleranzen nach DIN 18202, Tabelle 3 Zeile 7.

Diese Argumente haben laut Mayer bereits mehr als 80 Baufirmen überzeugt, bei denen ultraMAX L bereits regelmäßig eingesetzt wird. Einige Firmen seien so überzeugt, dass sie inzwischen nur noch "sortenrein" mit der Mayer-Wandschalungsfamilie arbeiten. Das sei aus gutem Grund so, denn ultraMAX S, ultraMAX L und aluMAX sind nach Aussage des Herstellers komplett miteinander kompatibel.

Das liegt vor allem am identischen Ergänzungszubehör, wie etwa Verbindungsteile, Ankersysteme, Ecklösungen und weitere Bauteile, die für alle drei Systeme verwendet werden können. Dieser Baukasten vereinfache die Baustellenlogistik und verringere anfallende Kosten, weil Suchen und Sortieren kein Thema mehr sind.

In der Mayer-Produktion verschweißen die Mitarbeitenden speziell entwickelte Alu-Rahmen- und -Funktionsprofile zu stabilen Aluminium-Elementen. Um eine konstante Qualität zu gewährleisten, lässt Mayer die Produktionsqualität seiner Rahmen durch den TÜV überwachen. Zusätzlich führen die Verantwortlichen regelmäßige Stichproben durch und stellen einzelne Elementrahmen auf den Prüfstand. Durch dieses Vorgehen reduzieren sich anfallende Folgekosten um bis zur Hälfte, versichert Mayer.

Im Laufe der zehnjährigen Produktionszeit hat das Unternehmen laut eigener Aussage mehr als 150 000 ultraMAX-L-Elemente gefertigt, die sich im täglichen Baustelleneinsatz bewiesen haben.

Da der heutige – durch das Mietgeschäft geprägte – Schalungsmarkt mehrheitlich von Global-Playern dominiert wird, sei der Erfolg für den mittelständischen Hersteller Mayer Schaltechnik umso beachtlicher. "Um in diesem Wettbewerb ernst genommen zu werden, müssen wir innovativer als andere Mitbewerber sein. Billiger können wir nicht, also müssen wir besser sein. Das setzt höchste Produktqualität und erkennbare Handhabungsvorteile im Einsatz voraus", erläutert Marketingleiterin Marion Mayer.

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