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Einfache Anbringung möglich

Einputzband erleichtert den Bauteilanschluss

Ampacoll Fenax eignet sich optimal, um Dampfbremsen und Holzwerkstoffmaterialien fachgerecht an unverputztes Mauerwerk oder Beton anzuschließen.

Rohrschach/Schweiz (ABZ). – Für die Luftdichtheit der Gebäudehülle spielen die Übergänge zwischen verschiedenen Bauteilen und Materialien eine wesentliche Rolle. Sollen Mauerwerk oder Beton verputzt werden, lässt sich der luftdichte Anschluss an andere Bauteile einfach und DIN-gerecht mit einem Einputzband herstellen. Sicherer und schneller funktioniert die Lösung mit dem neuen Ampacoll Fenax 40/60 des Schweizer Herstellers Ampack. Das optimierte Einputzband haftet auch ohne Primer herausragend auf trockenem Untergrund und ist außerordentlich witterungsbeständig.

Einputzbänder erleichtern den fachgerechten Bauteilanschluss an unverputzte Untergründe. Sie werden auf beide Materialien aufgeklebt und dienen anschließend als Putzträger. Mit dem Verputzen entsteht eine luftdichte Schicht, so dass der Baukörper vor Feuchteschäden aus Konvektion sicher geschützt ist. Das neu entwickelte Ampacoll Fenax 40/60 eignet sich laut Herstellerangaben optimal, um Dampfbremsen und Holzwerkstoffmaterialien fachgerecht an unverputztes Mauerwerk oder Beton anzuschließen. Das zweilagige Einputzband besteht aus einem wasserstrahlverfestigten Polypropylen-Vlies und einer speziellen feuchtevariablen Funktionsmembran. Ampacoll Fenax ist außen und innen einsetzbar und hat die höchste UV-Stabilität am Markt. Dadurch kann es in Mitteleuropa bis zu zwölf Monate freibewittert werden. Aufgrund des einzigartig hohen Kleberauftrags von 300 g/m² lässt sich das Einputzband ohne Grundierung direkt auf dem trockenen Untergrund verarbeiten. Denn die weiche, kälteresistente Kleberschicht füllt Unebenheiten in den Untergrundmaterialien aus. So verbessert sich die Klebkraft spürbar. Zudem entfällt die zeitaufwendige Vorbehandlung mit einem Primer. Die vollflächig klebende Seite ist durch einen geschlitzten Liner geschützt. Die Schutzfolie ist im Verhältnis 40 mm zu 60 mm geteilt und verfügt über einen Fingerlift. So lassen sich die einzelnen Streifen des Liners während der Verarbeitung schnell und einfach entfernen. Ist bspw. eine Montage zwischen Dampfbremse und Giebelwand geplant, wird zunächst die schmale Linerseite entfernt und das Einputzband mit festem Druck auf die Dampfbremse geklebt. Am Übergang zwischen Dampfbremse und Giebelwand wird danach eine Entlastungsschlaufe ausgebildet. Das verhindert eine dauernde Zugbelastung auf die Klebeverbindung, so wie es die DIN 4108-7 für die Luftdichtigkeit von Anschlüssen vorgibt. Sind keine Bauteilbewegungen zu erwarten, kann Ampacoll Fenax auch winkelrecht ohne Entlastungsschlaufe verarbeitet werden, z. B. bei einem Anschluss zwischen OSB-Platte und Mauerwerk.

Nach dem Verkleben wird der breite, auf der Wand befindliche Schenkel des Einputzbands mit Grundputz überputzt. Dampfbremse bzw. Holzwerkstoffplatte, Ampacoll Fenax und die verputzte Wand bilden anschließend eine zusammenhängende, luftdichte Ebene. Durch seinen variablen sd-Wert passt sich das Einputzband der jeweiligen Umgebungsfeuchtigkeit an und lässt Feuchteaustausch zu. Die hohe Temperaturbeständigkeit zwischen –40 °C und + 100 °C macht es auch nach der Montage witterungsstabil.

Als Systemanbieter liefert Ampack passend zum neuen Einputzband weitere Ampacoll-Abdichtungsbänder für das Dach, so dass jede Einbausituation sicher abgedichtet werden kann.

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