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Emissionsfrei und schnell zu verarbeiten

Sport- und Mehrzweckhalle mithilfe von Gussasphalt zügig fertiggestellt

Da sich für fast jede Sportart eine andere Oberflächeneigenschaft empfiehlt, sollte der Untergrund einen guten Kompromiss zwischen Trittsicherheit und Gleitverhalten bieten.

Bonn (ABZ). – Nutzen Bauverantwortliche für die Fertigstellung von Großprojekten Gussasphalt, profitieren auch Bauträger und spätere Nutzer davon, verspricht die Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e. V.

Seien es Neubauten oder Sanierungen – bei Bauentscheidungen auf kommunaler Ebene ist Zeit ein wichtiges Entscheidungskriterium. Gerade an Schulen, bei denen solche Arbeiten einen Einschnitt in den laufenden Betrieb darstellen, und daher im Normalfall an die Ferienzeiten gebunden sind, ist eine schnelle Projektumsetzung unerlässlich. Zu den wichtigsten Maßnahmen in diesem Bereich zählen Unterhaltung, Sanierung und Neubau von Sport- und Mehrzweckhallen, die nicht nur schulische Veranstaltungen ermöglichen, sondern vor allem einen Platz zum ganzjährigen, witterungsunabhängigen Sportbetrieb bieten. Geht es um die zeitgebundene Fertigstellung solcher Hallen, empfiehlt die Beratungsstelle für Guss-asphaltanwendung e. V., Gussasphalt als Untergrund zu verwenden. Von den Produkteigenschaften des emissionsfreien Bodenbelages würden sowohl Bauträger als auch spätere Nutzer profitieren, verspricht die Beratungsstelle. Aus der Arbeit mit Gussasphalt entstehen wirtschaftliche und ökologische Vorteile, heißt es.

Um einen passenden Unterboden zu wählen, sollen Bauverantwortliche einige Faktoren beachten. Dazu zählen beispielsweise Gebrauchswert und Nutzungsdauer. Da sich für fast jede Sportart eine andere Oberflächeneigenschaft empfiehlt, sollte der Untergrund einen guten Kompromiss zwischen Trittsicherheit und Gleitverhalten bieten.

Als hohlraumfreies, wiederverwertbares Gemisch aus Steinmehl, Sand, Splitt oder Kies und Bitumen können Nutzer Gussasphalt je nach Art der Nutzung und statischen oder dynamischen Beanspruchung unterschiedlich zusammensetzen. Durch das hohe Trittschallverbesserungsmaß von bis zu 14 dB(A) auf Trennlage und die hohe innere Dämpfung von Schallwellen (h = 0,18) im Vergleich zu Beton (h = 0,063) erfüllt Gussasphalt laut Angaben der Verantwortlichen alle Anforderungen an die nötige Bodenelastizität. Wichtig ist, dass der Boden mit Gussasphalt fugenlos verlegt wird und Standfestigkeit gewährleistet.

Sehr vorteilhaft an der Arbeit mit Guss-asphalt ist, dass dieser schnell abkühlt und trocknet – Arbeiter können eine bearbeitete Fläche bereits nach etwa zwei bis drei Stunden begehen und mit dem Endbodenbelag versehen.

Gussasphaltestriche eignen sich als Untergrund für flächen- und punktelastische und kombinierte Sportböden. Je nach Beanspruchung und Temperatur gilt es, die zweckmäßige Härteklasse (IC 10 für beheizte sowie IC 15 für alle anderen Hallen) zu wählen. Durch eine geringere Aufbauhöhe können Anwender eine erforderliche oder gewünschte Wärmedämmung erzielen. Durch das viskoelastische Verhalten sei Gussasphalt nicht nur unempfindlich gegen Stoß und Schlag, sondern passe sich auch langsamen Bewegungen schadlos an, verspricht die Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e. V. Auch Spannungen aus Temperaturänderungen können rissfrei abgebaut werden. Durch die Gas- und Wasserdampfdichtigkeit biete der Untergrund keinerlei Ansatzflächen für Bakterien, Ungeziefer oder Wasser. Als emissionsfreier, umweltschonender Unterboden unterstützt Gussasphalt nicht nur Gesundheit und Hygiene, sondern präsentiert sich als echter Allrounder für den Einsatz im kommunalen Bereich. Eigenen Angaben zufolge ist die Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e. V. seit 85 Jahren eine Anlaufstelle für alle Fachfragen rund um das Thema Guss-asphalt. Bauherren, Planer und Behörden können sich dort über Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten des Baustoffes informieren und beraten lassen.

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