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Energiesparende Beleuchtung

16 000 Straßenleuchten in nur vier Wochen ausgetauscht

Gardemann, Baustellen, Arbeitsbühnen und Aufzüge, Kommunaltechnik

Da der Kostendruck höher wird und Energieeffizienz und Umweltbewusstsein immer mehr in den Vordergrund rücken, stellen viele Städte und Gemeinden ihre Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie um. Aus diesem Grund haben die Stadtwerke Mainz SEB Technology damit beauftragt, im Stadtgebiet alle Straßenleuchten auf LED-Technologie umzurüsten.

Mainz (ABZ). - Energieeffizienz ist das Gebot der Stunde. Mit moderner Beleuchtungstechnik können Kommunen beträchtlich sparen. In Mainz wurden alleine 16 000 Leuchtmittel der Straßenbeleuchtung ausgetauscht. Das perfekte Zusammenspiel zwischen der SEB Technology und Gardemann sorgte für einen reibungslosen Ablauf und perfektes Timing.

SEB Technology mit Sitz in St. Wendel im Saarland beschäftigt sich mit den Geschäftsfeldern Mastproduktion, Licht- und Versorgungstechnik sowie erneuerbare Energien. Das Leistungsspektrum reicht dabei vom Mastbau (Licht-, Fahrleistungs- und Flutlichtmasten), Kabel- und Freileitungsbau bis zur Straßen-, Sportstätten- und Industriebeleuchtung sowie vom Stations- und Schaltanlagenbau bis zur Kommunikationstechnik. Auch der Bereich der regenerativen Energien nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Ob bei der internen oder externen Verkabelung von Windkraftanlagen, dem Bau von Photovoltaik- oder Biogasanlagen, SEB Technology sorgt dafür, dass der erzeugte Strom an den entsprechenden Übergangspunkten eingespeist wird.

Im Bereich der Lichttechnik bspw. bietet SEB Technology alles aus einer Hand – von der Lichtplanung und Lichtberechnung bis hin zur Elektroinstallation mit eigenen Montagetrupps. So sorgt der Lichtspezialist nicht nur dafür, dass bei Sportvereinen, wie Bayern München und Wolfsburg, Stadien und Trainingsanlagen ins rechte Licht gesetzt werden und auf großen Flughäfen, wie in Frankfurt am Main, die Start- und Landebahn stets gut befeuert ist, sondern übernimmt auch die Installation und Wartung der kommunalen Straßenbeleuchtung. Da der Kostendruck höher wird und Energieeffizienz und Umweltbewusstsein immer mehr in den Vordergrund rücken, stellen viele Städte und Gemeinden ihre Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie um. Aus diesem Grund haben die Stadtwerke Mainz SEB Technology damit beauftragt, im Stadtgebiet alle Straßenleuchten auf LED-Technologie umzurüsten. Insgesamt wurden 16000 Leuchtmittel getauscht. Zur Durchführung des Projekts benötigte der Lichtspezialist über einen längeren Zeitraum Arbeitsbühnen.

Gardemann, Baustellen, Arbeitsbühnen und Aufzüge, Kommunaltechnik

Die Stadtwerke Mainz haben SEB Technology damit beauftragt, im Mainzer Stadtgebiet alle Straßenleuchten auf LED-Technologie umzurüsten.

SEB unterhält zwar auch einen eigenen Arbeitsbühnen-Pool, doch die meisten Fahrzeuge sind fest stationiert, wie z. B. am Flughafen Frankfurt. Bei temporären Baustellen greift SEB Technology daher gerne auf externe Arbeitsbühnenvermieter zurück. "Bei Projekten wie diesem ist es viel wirtschaftlicher Arbeitsbühnen anzumieten", erklärt Michael Pellegriti, Key Account bei SEB Technology. "Zudem bedeutet eine Anmietung von Arbeitsbühnen auch eine höhere Flexibilität. Für das Mainzer-Projekt bspw. hatten wir ursprünglich nur sechs Arbeitsbühnen eingeplant. Wie sich herausstellte, brauchten wir aber noch drei weitere, um die Arbeiten schneller und effizienter durchführen zu können."

Gardemann reagierte sofort und beschaffte SEB kurzfristig weitere Fahrzeuge. "Dank der hohen Flexibilität von Gardemann konnten wir den Leuchtmittelwechsel reibungslos durchführen. Auch das Preis-Leistungsverhältnis war dabei unschlagbar", so Pellegriti. "Wir haben natürlich auch schon andere Anbieter getestet. Doch aufgrund der durchweg positiven Erfahrungen, die wir mit Gardemann gemacht haben, gab es keine Zweifel, dass Gardemann unsere erste Wahl bei Mietarbeitsbühnen ist." Schließlich so fügt er hinzu, sei er nicht scharf auf schlaflose Nächte, die ihm manch anderer Vermieter in der Vergangenheit schon bescherte.

"Gardemann ist ein sehr zuverlässiger Partner. Die Arbeitsbühnen sind immer in einem technisch einwandfreiem Zustand", so Pellegriti. Außerdem liefert der Alpener Arbeitsbühnenvermieter, der mit rund 30 Mietstationen in den wichtigsten Metropolen Deutschlands vertreten ist, stets Bühnen, die optimal auf die Anforderungen des jeweiligen Einsatzes zugeschnitten sind. Im aktuellen Fall kam es bspw. darauf an, dass die Abstützbreite der Fahrzeuge möglichst gering ist, da auf öffentlichen Straßen gearbeitet wurde. "Wir haben SEB Technology unsere Lkw-Teleskoparbeitsbühne GL 162 empfohlen", erläutert Ralf Braun, Gardemann-Fachberater der Mietstation Saarbrücken. "Die GL 162 ist einfach zu bedienen. Zum anderen weist der 3,5-Tonner eine sehr geringe Abstützbreite von nur 2,16 m auf. Durch die extrem schmale, hydraulische Abstützung, eignet sich diese Lkw-Bühne überall dort, wo es besonders eng ist."

Gardemann, Baustellen, Arbeitsbühnen und Aufzüge, Kommunaltechnik

Michael Pellegriti, Key Account bei SEB Technology bespricht den Einsatz mit seinen Mitarbeitern.

In der Praxis bedeutet dies: Gerade für Arbeiten im Stadtgebiet kann die GL 162 platzsparend, z. B. in einer Parkbucht, abgestellt werden, ohne dass das Fahrzeug den Verkehr behindert. Die Lkw-Bühnen erreichen dabei – mit einer maximalen Traglast im Korb von 200kg – eine maximale Arbeitshöhe von 16,20 m und einen Schwenkbereich von 360°. Dies reicht locker aus, um an den Straßenlaternen in einer Höhe von 8 bis maximal 12 m die Leuchtmittel zu tauschen.

Da SEB Technology höchsten Wert auf Sicherheit legt, wurden die Lkw-Arbeitsbühnen immer von zwei Personen bedient. "Sicherheit hat für uns immer Vorrang", so Pellegriti. "Wir gehen grundsätzlich keine Risiken ein – gerade nicht, wenn wir im Stadtgebiet mit Fußgängern und Straßenverkehr zu rechnen haben. Deshalb hat ein SEB-Mitarbeiter das Fahrzeug unten beaufsichtigt, während der andere im Arbeitskorb nach oben gefahren ist, um Leuchtmittel zu tauschen." Für den sicheren Umgang mit Arbeitsbühnen haben SEB-Mitarbeiter im April dieses Jahres zudem an einer IPAF-Schulung im Hause Gardemann teilgenommen.

"Wir haben wieder einmal exzellenten Service aus einer Hand erhalten. Deshalb konnten wir das gesamte Projekt problemlos innerhalb von vier Wochen abschließen", so Michael Pellegriti. "Ein weiterer Beweis dafür, dass wir in Gardemann den richtigen Partner gefunden haben."

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 05/2016.

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