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Erhalt der Lieferketten und Baustellen

Pirtek weiter im Einsatz

Defekte Hydraulikschläuche zählen zu den häufigsten Ursachen für Maschinenstillstände: In der Corona-Pandemie darf ein unvorhergesehener Hydraulikschlauchdefekt keinesfalls Grund zur Beeinträchtigung des Warenverkehrs werden, daher steht der mobile Hydraulikservice Pirtek seinen Kunden auch in der aktuellen Krise immer und überall zur Verfügung. Selbstverständlich unter Einhaltung aller sozialen Sicherheitsabstände.

Köln (ABZ). – „Stillstand“: Dieser Begriff erhält für den mobilen Hydraulikservice Pirtek dieser Tage eine völlig neue Dimension. Eigentlich ist es das erklärte Geschäftsziel des Dienstleisters, Stillstandzeiten an Maschinen, Anlagen und Fahrzeugen zu reduzieren. Das sei in Zeiten des gesellschaftlichen Stillstands während der Corona-Pandemie nicht so einfach jedoch auch wichtiger als jemals zuvor, teilte das Unternehmen in Kön jetzt mit.

Während soziale Kontakte zur Eindämmung der Infektionsraten derzeit auf ein Minimum beschränkt werden, gilt es gleichzeitig, Versorgungsengpässen vorzubeugen. Für die Aufrechterhaltung der systemrelevanten Infrastruktur sind auch zahlreiche Geschäftspartner von Pirtek aus dem Baugewerbe, dem Transport und Verkehr, der Abfall- und Entsorgung sowie der produzierenden Industrie im Einsatz. Deshalb werde auch der mobile Hydraulikservice während der Pandemie nicht stillstehen, erklärte das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Das Unternehmen sieht sich für die derzeitigen Herausforderungen gut gerüstet. Dabei helfe unter anderem die dezentrale Struktur des Dienstleisters. Auf ganz Deutschland verteilt unterhält das Unternehmen 82 Center und mehr als 300 mobile Servicefahrzeuge. Die meisten Einsatzfälle könnten von den Servicetechnikern darüber hinaus allein und ohne zusätzliche Unterstützung erledigt werden. Die im Unternehmen stark vorangeschrittene Digitalisierung ermögliche zudem einen schnellen und kontaktlosen Informations- und Datenaustausch.

Dennoch sei die Corona-Pandemie auch für Pirtek eine Herausforderung. Um den Service trotz Vermeidung sozialer Kontakte aufrechtzuerhalten, seien zahlreiche Präventivmaßnahmen ergriffen worden. Alle Aufträge würden nach wie vor über die Pirtek Center koordiniert. Die jeweiligen Manager stünden de Kunden weiterhin telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Kundenkontakt finde jedoch ausschließlich unter Wahrung der notwendigen Sicherheitsstandards statt. Wandwaschbecken in den Werkstattwagen ermöglichen ein regelmäßiges Händewaschen, während auf Händeschütteln verzichtet und der Mindestabstand von 2 Metern stets gewahrt bleibe.

„In dieser besonderen Situation sind es insbesondere unsere Servicetechniker, auf die wir uns verlassen können. Sie sind draußen beim Kunden und stehen – genau wie das Pflegepersonal und Ärzte in Kliniken, die Verkäufer im Einzelhandel und andere Dienstleister – an vorderster Front“, schildert Michael Thiehofe, Geschäftsführer Pirtek Deutschland & Austria GmbH. „Wir stellen unsere vorsorglichen Sicherheitsmaßnahmen immer wieder auf den Prüfstand und werden jede mögliche, zusätzliche Präventivmaßnahme ergreifen, um unseren Mitarbeitern und unserer Kundschaft sicherste Rahmenbedingungen bei den Service-Einsätzen zu bieten.“

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