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Fassadendämmung

Gut gerüstet für den Holzfertigbau

Für jeden Gestaltungswunsch gibt es das passende Dämmsystem.

Stühlingen (ABZ). – Speziell für den Holzfertigbau führt Hersteller Sto viele Systeme und Dämmstoffe, vom System (WDVS oder VHF) über den Dämmstoff (Holzfaser, MF, EPS) bis zur Schlussbeschichtung (von Putz über Klinkerriemchen bis zu Glas). Darauf weist das Unternehmen hin. Das "Kompetenzcenter Industrie" bündele das Holzfertigbau-Knowhow. Das dort betreute Sortiment basiere auf drei Dämmstoffen: Holzfasern, Steinwolle und Polystyrol. Das seit über 20 Jahren bewährte WDVS StoTherm Wood mit dem Dämmstoff aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz sei bspw. für Holz- wie auch Massivbauten geeignet. Es beruhe auf Dämmplatten aus Holzfasern (WLG 039 bis 050), die im Winter die Wärme im Gebäude halten, im Sommer als Wärmeschutz dienen und ganzjährig für einen hohen Schallschutz sorgen. Auch zwei VHF-Varianten mit Oberflächen aus Putz, Glas und Photovoltaik-Paneelen könnten mit dem hochökologischen Dämmstoff ausgerüstet werden. Wer erhöhte Ansprüche an den Brandschutz stelle, sei mit einem Dämmstoff aus Steinwolle gut aufgestellt. Die Dämmplatten stünden auch in der Variante "Lamelle" zur Verfügung. Das WDVS StoTherm Mineral L mit Steinwolle-Lamelle biete dabei Vorteile; das nicht brennbare System (A2-s1, d0 nach EN 13501-1) sorge für einen hohen Feuerwiderstand, schütze die Unterkonstruktion und biete einen dauerhaften Wetterschutz. Es eigne sich daher sogar für Gebäudeabschlusswände im Holz- und Stahlleichtbau. Darüber hinaus diene Steinwolle als Dämmstoff bei zahlreichen anderen WDVS sowie bei fugenlosen und fugenbetonten VHF-Systemen.

Auf mehr als 100 Mio. m² Referenzfläche habe sich der Dämmstoff aus expandiertem Polystyrol bewährt. Das WDVS StoTherm Classic biete höchste Widerstandskraft gegen mechanische Belastungen. Das System StoTherm Vario kombiniere Polystyrol-Platten mit einer mineralischen Armierungsmasse.

Im Mittelpunkt der Beratung durch das Kompetenzcenter Industrie stünden Entscheidungskriterien der Ökologie, der Sicherheit, der Wirtschaftlichkeit, des Brandschutzes und der Gestaltungsvielfalt. Dabei gelte, das jedes WDVS ökologisch sei, so der Hersteller. Denn spätestens nach14 Monaten habe jeder Dämmstoff mehr Energie eingespart als bei seiner Herstellung verbraucht worden sei.

Zudem gebe es viele Möglichkeiten der Gestaltung. Das Vorurteil, gedämmte Fassaden sähen alle gleich aus, gelte schon lange nicht mehr. Die Struktur-, Textur- und Farbtonvielfalt von Putzen sei fast grenzenlos – dazu kämen Klinker, Naturstein, klassische und moderne Architekturelemente, Glas und Glas-Mosaik, Keramik, vorgefertigte Putzelemente, Fassadenpaneele in Echtholzoptik und Photovoltaik-Paneele.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 35/2019.

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