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Fenstersystem

Lösung für historische Gebäude eingeführt

Aluprof, Baustoffe, Modernisierung und Sanierung

Die in dem System verfügbaren Renovierungszargen ermöglichen den Einbau der neuen Rahmen, ohne dass die alten Zargen ausgebaut werden müssen.

Bielitz/Polen (ABZ). – Mit MB-Ferroline führt Aluprof, einer der führenden Entwickler von Aluminiumsystemen, eine neue Lösung für die Renovierung historischer Gebäude ein. Dank seiner technischen Parameter und der Möglichkeit, Stahlelemente zu imitieren, stellt das Fenstersystem eine attraktive Lösung für Sanierer und Restaurateure dar. Das System bietet die Möglichkeit, nach innen öffnende Fenster (Dreh-, Kipp-, Dreh-/Kipp-), nach außen öffnende Fenster (Dreh- oder Kipp-) sowie fix eingebaute Fenster zu realisieren, die sich laut Hersteller neben hoher Wärmedämmung auch durch sehr gute Parameter hinsichtlich Schallschutz und Dichtigkeit gegenüber Wasser und Luft sowie eine hohe Stabilität auszeichnen.

Dank der im System verfügbaren Renovierungszargen wird der Einbau eines neuen Rahmens ermöglicht, ohne dass die alten Zargen ausgebaut werden müssen. Eine etwaige Beschädigung des Mauerwerks im Fensterbereich wird somit vermieden. Aufgrund der optimalen sichtbaren Breite der Aluminiumprofile und dem klassischen Aussehen der Fenster lassen sich äußerlich kaum Unterschiede zwischen alten und neuen Fenstern feststellen. Aufgrund einer großen Bandbreite verfügbarer Profile lässt sich so das charakteristische Aussehen des Gebäudes optimal erhalten. "Der Erhalt und die nachhaltige Aufbereitung historischer sowie denkmalgeschützter Gebäude ist ein wichtiger Teil moderner Bauaufgaben und eine Herausforderung für die Hersteller von Bauelementen. Das originalgetreue Aussehen des Systems, verbunden mit seinen überzeugenden technischen Parametern machen das neue MB-Ferroline zu einer attraktiven Wahl für Bauverantwortliche, Restaurateure und Architekten", erklärt Elizabeth Dziubak, Chief Architect bei Aluprof.

MB-Ferroline basiert technisch auf den Lösungen des Systems MB-86. Weiterhin sind, bezogen auf die Wärmedämmung der Profile, die beiden Varianten ST und SI verfügbar. Das System erlaubt Verglasungen bis zu 61,5 mm und lässt sich aufgrund typischer Euronuten mit den gängigsten Beschlägen renommierter Anbieter bestücken. Auf Wunsch ist auch die Ausführung einer einbruchhemmenden Konstruktion bis Widerstandsklasse RC2 möglich.

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