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Finanzspritze für effiziente Absaugtechnik

Das Hallenlüftungssystem Filtower zur Erfassung von Staub, Schweißrauch oder Ölnebel, ist auf Grund seiner hocheffizienten Querschnittstechnologien föderfähig.

Senden (ABZ). - In den Arbeitsschutz zu investieren ist in vielen Unternehmen ein unbeliebter Kostenfaktor. Investitionsmittel werden häufig zuerst einmal in Kapazitätserweiterungen gesteckt. Mit dem neuen Förderprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ schafft das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zusätzliche Anreize in diesem Bereich. Die seit Jahresbeginn neu aufgelegte Förderung richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen. Sie ist bewusst technologieoffen gestaltet, um den Betrieben bei der Umsetzung einer passenden Lösung die nötige Freiheit zu geben. Von hocheffizienten Standardkomponenten bis zu komplexen Systemlösungen sind alle Maßnahmen förderfähig, die die Strom- oder Wärmeeffizienz deutlich erhöhen und den Energieverbrauch senken. Darunter fallen auch Investitionen in Absauganlagen, die mit hocheffizienten Querschnittstechnologien ausgestattet sind. So wie im Fall der Esta Apparatebau GmbH & Co. KG aus Senden bei Neu-Ulm in Bayern, einem führenden Hersteller für Absaugtechnik. Geschäftsführer Philipp Raunitschke erklärt die Sachlage: „Durch den Einsatz hocheffizienter Module in unseren stationären Absauganlagen, zum Beispiel bestimmte Ventilatoren, Motoren, Frequenzumrichter und Steuerungstechnik, können Anwender einen staatlichen Zuschuss von bis zu 40 % der förderfähigen Investitionssumme erhalten“. Die maximale Förderung beträgt zehn Mio. Euro pro Antragsteller oder Projekt.

Das neue Programm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) umgesetzt. „Wir haben schon mit dem Vorgänger-Förderprogramm sehr viele positive Erfahrungen gesammelt und gemeinsam mit unseren Kunden Energieeinsparungskonzepte bei der BAFA eingereicht. In den allermeisten Fällen wurden unsere Anträge bewilligt. Die Abwicklung dort ist zügig, so erhalten unsere Kunden schnell eine gute Kalkulationsgrundlage“, erklärt Raunitschke.

Neben Standardanlagen wie dem Filterturm, einem Hallenlüftungssystem für Schweißrauch, Ölnebel oder Staub, wurden in der Vergangenheit auch maßgeschneiderte Anlagensysteme staatlich gefördert. Die Auslegung erfolgt dabei durch firmeneigene Projektingenieure, die die Absauganlage auf die jeweilige Anwendung und die branchenspezifischen Anforderungen zuschneiden. Durch die Komponentenbauweise können die Absaugsysteme jederzeit nach Bedarf erweitert werden. Die Module – wie Filtereinheiten, Ventilatoren, Rohrsystem, Erfassungs- und Austragselemente – lassen sich ebenso einfach und schnell austauschen. Dadurch bleiben Anwender flexibel und können auf produktionsbedingte Veränderungen zügig reagieren. Von der Planung bis zur Umsetzung und zum anschließenden Service- und Wartungspaket bietet Esta seinen Kunden alles aus einer Hand.

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