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Fluchttreppenturm

Bauteile mit Gerüstsystem kombinierbar

ALTRAD plettac assco, Gerüstbau

Das plettac assco Treppenturmprogramm bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Verschiedene Treppenbreiten, abhängig von Einzelfall und der ausgewählten Treppe, sind möglich.

Plettenberg (ABZ). – Momentan ist die Nachfrage nach Fluchttreppen enorm hoch, da diese insbesondere für die Erschließung von Flüchtlingsunterkünften benötigt werden. Die Firma Altrad plettac assco GmbH aus Plettenberg, ein deutscher Komplettanbieter von Gerüstsystemen, bietet als praktische Lösung verschiedene Treppenturmsysteme an. Um den speziellen Anforderungen, die an Treppen gestellt werden, gerecht zu werden, gibt es Bauteile, die speziell für den Einsatz als Fluchttreppe entwickelt sind und sich optimal mit dem gewählten Gerüstsystem kombinieren lassen.

Eine Fluchttreppe muss der DIN 18065 entsprechen und kann nicht mit einer einfachen Bautreppe oder einem Alu-Gerüstaufstieg verglichen werden. Um möglichst wirtschaftlich zu planen, ist es wichtig die exakten Austrittshöhen und die weiteren örtlichen Gegebenheiten zu kennen. Das bedeutet, wie sind die Platzverhältnisse, wie breit muss der Fluchtweg sein, wo befinden sich die Übergänge von der Fluchttreppe ins Gebäude, wie kann man die Konstruktion verankern usw.

Die Antwort auf alle Fragen ist das passende Gerüstsystem. Das plettac assco Treppenturmprogramm bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Verschiedene Treppenbreiten, abhängig von Einzelfall und der ausgewählten Treppe, sind möglich. Der Höhenunterschied, der durch die Standardtreppenwangen überbrückt werden kann, beträgt 2 m und 1 m. Für die Einstellung von Zwischenhöhen sind für alle Treppentypen zusätzliche Bauteile vorhanden.

"Viele Kunden kennen die 2 m und die 1 m Treppenwangen und fragen sich zurecht" so Sandra Picker, Bauingenieurin in der Anwendungstechnik bei Altrad plettac assco, "wie die vielen anderen Austrittshöhen zu erschließen sind, die kein Vielfaches der beiden Treppenwangen sind." Mit Hilfe eines Austrittspodest lassen sich bereits sehr viele weitere Austrittshöhen realisieren.

Selbst niedrige Deckenhöhen von 2,50 m, die besonders bei älteren Gebäuden anzutreffen sind. Dazu wird einfach eine Stufenkonsole in den Treppenlauf eingebaut, so dass sie eine Höhe von 50 cm überbrückt. Je nach Einbauort der Stufenkonsole können 2-4 stufige Lösungen geschaffen werden. Durch diese Kombinationen lassen sich die beim Aufbau immer erforderlichen Anpassungen an das Bauwerk auf ein Minimum reduzieren. Mit der Entwicklung des Treppenturmsystemes ist bereits eine Regelstatistik erstellt worden, so dass die maximalen, ohne weitere Verstärkungsmaßnahmen möglichen, Ausstiegshöhen festgelegt sind. Allerdings entsprechen viele Fluchttreppentürme auf Grund der zusätzlichen konstruktiven Maßnahmen nicht immer der Regelstatistik, und müssen daher separat nachgewiesen werden. Gleich zu Beginn der Planungsphase sollte, damit keine unnötige Zeit vergeht, eine Statik angefragt werden. So können vor Baubeginn die Vorkehrungen in Form von Fundamenten oder alternativen Verankerungsmethoden getroffen werden. "Eine gute Planung kostet Zeit," so Sandra Picker "eine schlechte Planung kostet Geld und Qualität. Der Kunde sollte sich die Zeit nehmen, um die richtigen Informationen zu sammeln, damit zeitnah auftretende Herausforderungen gelöst werden können."

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